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SUMMARY:PETER WEBER l FLÄCHE – RAUM – FALTUNG
DESCRIPTION:„Das Prinzip der Faltung charakterisiert Peter Webers Werk seit über 40 Jahren. Sie ist zum markanten Erkennungszeichen seiner Kunst geworden. Mitte der 1970er-Jahre entstanden die ersten Arbeiten zunächst aus Papier und Karton. Die Faltung ermöglichte ihm\, Raum und Fläche\, Zwei- und Dreidimensionalität durch eine einfache und doch jahrhundertalte Traditionshandlung in Beziehung zu setzen. Themen\, die ihn bereits zuvor in seinem künstlerischen Schaffen beschäftigten\, konnte er durch diese Technik punktgenau umsetzen. \nEinige Besonderheiten zeichnen sein Vorgehen bis heute aus. Weber faltet all seine Werke aus einem Stück. Es gibt keine Schnitte durch die Fläche. Jede Faltung hat er zunächst in seinem Skizzenbuch entworfen und geplant. Es folgen erste Umsetzungen in Packpapier und schließlich Modelle. Eine große Rolle bei dem Entwurf spielen Überlegungen zu Licht und Schatten\, die die Plastizität weiter modulieren. Die geometrische Ordnung und manchmal auch parallel dazu deren chaotische Auflösung durch den Zufall sind seine Leitmotive. Arbeitet Weber mit Filz\, dem schweren\, eigentlich kaum beweglichen Textil\, faltet der Künstler das Material rückseitig und sieht das Ergebnis erst nach der finalen Drehung.“ \nDr. Simone Schimpf\, Museum für Konkrete Kunst\, Ingolstadt\, in: Peter Weber. Struktur und Faltung. Werkverzeichnis 1968-2018\, Bd. 1\, Hirmer-Verlag\, München 2019
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LOCATION:RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, Soest\, NRW\, 59494\, Deutschland
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