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SUMMARY:{:de}JOAN WITEK - verlängert bis 01. August!{:}{:en}JOAN WITEK - extended until 01 August!{:}
DESCRIPTION:{:de} \n„Ich fühle mich hingezogen zu Schwarz wegen der Schönheit der Farbe und ihrer unend­lichen Vielfalt für mich. Es ist eine Farbe\, die meine Inspiration ist\, seit ich zu malen begann.“ | Joan Witek \nUnmittelbar sprechen Joan Witeks Werke unsere Empfindung intensiv an: Stark und zart\, drückend und weit\, klar und ungreifbar\, meditativ und expressiv\, rational und emotional – all die gegensätzlichen Qualitäten von Schwarz sind in ihren Arbeiten formuliert. \nSei es mit Wachsstift\, Öl- oder Acrylfarbe\, auf Pergament\, Folie oder Leinwand: Die jeweiligen Besonderheiten ihrer vielfältigen Materialien arbeitet Joan Witek sorgfältig heraus\, was ihren Werken einen starken haptischen Reiz verleiht. Fast fühlt man das knittrige Reispapier\, den samtigen Pastellstift\, das Schwimmen der Wasserfarbe auf der Folie oder das Einziehen der Tinte in weiches Bütten. \nNicht nur farblich\, sondern auch formal leben die Bilder dabei von der bewussten Reduktion der Mittel: Wenige Linien\, Flächen oder eine klare Struktur fokussieren das Verhältnis von Verdichtung\, Geschlossenheit und Öffnung sowie von Proportionen. Das Zusammenspiel von geometrisch entwickelten\, von Hand geschaffenen und durch das Material gefundenen Formen macht die Werke dabei so spannend und zugänglich. \nIhre Bildtitel entleiht Joan Witek verschiedenen Quellen – etwa „Transfigured Night“ nach Robert Dehmels Gedicht Verklärte Nacht. Die kurzen Titel schließen oft vielfältige Referenzen ein\, wie auch Transfigured Night beispielsweise inhaltlich auf Hoffnung verweist\, einen lyrischen Rhythmus trägt und zugleich Arnold Schönbergs Vertonung des Gedichts ins Ohr ruft. Damit tragen die Titel der Intensität und den vielschichtigen Bedeutungsebenen der konkreten Werke Rechnung. \nJoan Witek\, *1943\, lebte und arbeitete bis 2019 in New York City und nun auf Yucatán\, Mexico. \nMit Werken aus der SAMMLUNG SCHROTH und Leihgaben der Galerie Bartha Contemporary sowie privater Sammler aus New York und London gibt die Ausstellung einen Überblick über ihr Schaffen. \nAusstellungszeitraum\n25. April – 18. Juli 2021 !verlängert bis 01. August! \nMuseum Wilhelm Morgner\nHans-Kaiser-Raum + Foyer\nThomästraße 1\n59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag\, Mittwoch\, Freitag 13:00 – 17:00 Uhr\nDonnerstag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner \nAbbildung: Joan Witek\, o.T. (P-163)\, 2013\, Öl-Wachsstift auf Leinwand\, 114\,3 x 186\,7 cm © Werke und Zitat (Quelle: www.joanwitek.org/about\, abgerufen 31.03.2021): 2021 Joan Witek / Artist Rights Society (ARS)\, New York
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SUMMARY:Elisabeth Sonneck: Introspektiv – Grüne Werte
DESCRIPTION:Elisabeth Sonneck widmet dem für die historische Bausubstanz in Soest so typischen Grünsandstein eine ausgedehnte koloristische Recherche und konzipiert eigens für den Raum Schroth eine ortsspezifische Installation. \nDabei geht es um Fragen der Wahrnehmung und der malerischen Erzeugung von Farbe – angeregt vom Soester Grün als einem komplexen Spektrum\, das subtile Nuancen wie auch konträre Töne umfasst. Auf langen Papierbahnen in vielen Schichten durchscheinender Ölfarbe gemalt\, klingen ihre Kompositionen wie Farbpartituren zusammen. \nIhre besondere Installation bezieht die Spannung des Materials wie auch die Schwerkraft ein: Die Rollbilder lehnen\, liegen und hängen frei im Raum oder sind teils aufgerollt vor der Wand gespannt.\nElisabeth Sonnecks ortsspezifische Arbeiten betonen die Eigenheiten des Raums und machen ihn zum aktiven Mitspieler der Situation: „Introspektiv – Grüne Werte“ lädt dazu ein\, die das Stadtbild bestimmende Farbe neu zu sehen. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Essay von Giuseppe Di Salvatore. \nElisabeth Sonneck\, geboren 1962\, lebt und arbeitet in Berlin.\nwww.elisabeth-sonneck.de \nEin vielseitiges Veranstaltungsprogramm begleitet die Ausstellung: \nSonntag\, 01. August\, 11 Uhr Führung und Gespräch mit der Künstlerin \nSonntag\, 29. August\, 15 Uhr Führung mit Carl-Jürgen Schroth in einem\nmusikalisch-literarischen Rahmen mit Christian Casdorff \nSamstag\, 11. September\, 15 Uhr Grün\, Grün\, Grün! Workshop für Familien \nDonnerstag\, 23. September\, 17 Uhr + Donnerstag\, 28. Oktober\, 17 Uhr\nInspiration Soester Grün: Gemeinsame Führung mit Dr. Annette Werntze\, Leiterin des\nMuseum Wilhelm Morgner\, durch Introspektiv – Grüne Werte und Vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit \nSamstag\, 25. September\, 20 Uhr Konzert in der Ausstellung: Experimentelle Musik \nSamstag\, 9. Oktober\, 15 Uhr Spaziergang durch Ausstellung und Stadt Soest mit\nMarkus Madeia\, Steinmetzmeister u. staatl. gepr. Restaurator \nSonntag\, 17. Oktober\, 15 Uhr Katalogvorstellung und Künstlergespräch\nmit Dr. Ulrich Loock \nSonntag\, 31. Oktober\, 15 Uhr zur Finissage: walk and talk mit der Künstlerin und\nKim Behm. Eintritt und Teilnahme sind frei. \nMelden Sie sich bitte für alle Veranstaltungen unter Angabe Ihrer Kontaktdaten per\nE-Mail an rsvp@skk-soest.de an. Es gelten die jeweils aktuellen Bedingungen zur Eindämmung der Pandemie. Änderungen vorbehalten. \nAbbildung: Elisabeth Sonneck\, Rollbild\, 2021 © Elisabeth Sonneck\, Foto Jochen Wermann
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LOCATION:RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, Soest\, NRW\, 59494\, Deutschland
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