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SUMMARY:{:de}Hartmut Böhm: SYSTEM UND PROGRESSION{:}{:en}Hartmut Böhm: SYSTEM UND PROGRESSION{:}
DESCRIPTION:Auf dem Feld der minimal-konzeptuellen Kunst nimmt Hartmut Böhm (1938-2021) eine eigenständige Position ein. Seit den 1960er Jahren arbeitet er wegweisend und mit großer künstlerischer Innovationskraft an deren grundlegenden Themen\, wie der Sichtbarmachung universeller Gesetze\, Ordnungen und Systeme. Die künstlerische Übertragung dieser Zusammenhänge in Zeichnungen\, Objekte und dreidimensionale Werke hat sein vielgestaltiges Werk geprägt. Dabei sind eine intensive Beobachtung der dinglichen Welt\, ein ganz eigener Blick auf die Beschaffenheiten von Materialien und Techniken\, sowie deren künstlerische Kombinationen\, persönliche Grundlagen seiner Arbeit. So verleiht er seinen Werken neben inhaltlicher und rationaler Klarheit sowohl ausgeprägte ästhetische Qualitäten als auch eine sinnliche Anmutung.\n(Matthias Seidel\, Berlin 2021) \nDie Ausstellung »System und Progression« im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner führt anhand einer präzisen Auswahl von Werken Hartmut Böhms aus sechs Dekaden diesen Zusammenhang vor Augen. Sie ist kuratiert von Christiane Bail und Matthias Seidel\, Berlin. \nSamstag\, 13. November\, 17 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Einführung durch Matthias Seidel \nVeranstaltungen während der Ausstellungsdauer: \nSonntag\, 14. November\, 11 Uhr Die Kurator*innen und der Sammler Carl-Jürgen Schroth stehen in der Ausstellung für Gespräche zur Verfügung\nDonnerstag\, 25. November\, 17 Uhr Vortrag von Christian Ganzenberg zum Werk Hartmut Böhms\nSamstag\, 11. Dezember\, 15 Uhr Führung mit Carl-Jürgen Schroth\nSonntag\, 02. Januar\, 11 Uhr Führung\nSamstag\, 15. Januar\, 15 Uhr Führung und Workshop für Familien\nSonntag\, 30. Januar\, 15 Uhr zur Finissage: Führung mit den Kurator*innen
URL:https://www.skk-soest.de/veranstaltung/hartmut-boehm-system-und-progression/
LOCATION:RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, Soest\, NRW\, 59494\, Deutschland
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SUMMARY:Hartmut Böhm † 26.12.2021
DESCRIPTION:Der Künstler Hartmut Böhm\, dessen Schaffen zurzeit in der Einzelausstellung SYSTEM UND PROGRESSION im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner präsentiert wird\, starb am 26. Dezember 2021 im Alter von 83 Jahren in Berlin. \nBöhm war einer der profiliertesten Vertreter der konkret-konstruktiven Kunst\, dessen Werke in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten sind. Geboren 1938 in Kassel\, studierte er von 1958 bis 1962 an der dortigen Kunsthochschule bei Arnold Bode und erlangte in den 1960er Jahren im Rahmen der Künstlerbewegung „Nouvelle Tendance“ internationale Bekanntheit.  \nBöhms Arbeiten verdanken sich stets einer klaren Systematik\, die auf mathematischen und geometrischen Grundlagen basiert. Bereits während seines Studiums entwickelte Hartmut Böhm sein erstes systematisches\, weißes Relief\, kurze Zeit später folgten die Progressionen gegen Unendlich\, die sich zu seiner charakteristischsten Werkgruppe entwickeln sollten. Seine der Minimal Art nahestehende Ästhetik greift auf industriell vorgefertigte Materialien wie zum Beispiel Stahlträger und Kunststoffe\, aber auch Gegenstände des Alltags zurück. Aus ihnen entwickelte Böhm nicht nur räumliche Interventionen und Setzungen\, sondern auch plastisch konzentrierte Arbeiten von strenger Poesie. Sein Werk zeichnet sich durch eine thematische Stringenz in der Entwicklung über mehr als sechs Jahrzehnte aus.  \nAls Künstler und langjähriger Hochschullehrer gehörte Hartmut Böhm zu den prägenden Persönlichkeiten der konkret-konstruktiven Kunst in Deutschland.  \nSein Schaffen wurde in zahlreichen Einzelausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Ebenfalls war Böhm an den maßgeblichen Gruppenausstellungen zur konstruktiven und kinetischen Kunst beteiligt\, darunter 1964 Nouvelle Tendance im Musée des Arts Décoratifs in Paris und 1965 im Muzej Suvremene Umjetnosti in Zagreb sowie 1967 Kinetika im Museum des 20. Jahrhunderts\, Wien. 1990 wurde Böhm mit dem Camille-Graeser-Preis ausgezeichnet. 2013 zeigte das Pariser Grand Palais Böhms Arbeiten in der Ausstellung Dynamo. A century of light and motion in art. Sein Werk wird durch die Galerien Hoffmann (Friedberg)\, Roy (Felanitx)\, Bartha Contemporary (London)\, Minus Space (New York)\, drj art projects (Berlin) und Mathias Güntner (Hamburg) vertreten.  \nBild: Hartmut Böhm\, 2017. Foto: Monika Brandmeier
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