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SUMMARY:{:de}PALIANYTSIA 2022{:}{:en}PALIANYTSIA 2022{:}
DESCRIPTION:PALIANYTSIA 2022 ist ein humanitäres Kunstprojekt der Künstlerin Zhanna Kadyrova (geb. 1983 in Brovary\, Ukraine)\, das sie gemeinsam mit Denys Ruban ins Leben gerufen hat. Der gesamte Erlös kommt ukrainischen Soldat*innen und Künstler*innen\, die derzeit im Militärdienst stehen\, sowie weiteren humanitären Zwecken zugute. Nach der russischen Voll-Invasion am 24. Februar 2022 ließen sich beide Künstler*innen in den Bergen nieder und schufen eine Serie von Objekten aus Fluss-Steinen\, die die Form eines Palianytsia – eines traditionellen ukrainischen Brotes – haben. Während des Krieges erhielt dieses Wort eine zusätzliche symbolische Bedeutung\, denn es diente dazu\, an Kontrollpunkten Freund und Feind zu unterscheiden. \nWerke der Serie PALIANYTSIA 2022 wurden auf der 59. Venedig Biennale und vielen weiteren Ausstellungen\, etwa im Kunstverein Hannover\, gezeigt und befinden sich in zahlreichen renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen\, etwa der Sammlung des Deutschen Bundestags\, Berlin\, des Museum Ludwig\, Köln\, Museum Voorlinden\, Wassenaar (NL) oder Helsinki Art Museum\, Helsinki (FI). Weitere Informationen unter www.kadyrova.com. \nAuch die Stiftung Konzeptuelle Kunst möchte PALIANYTSIA 2022 unterstützen und das 4\,4 kg schwere Werk\, das zur Zeit in der Ausstellung material messenger zu sehen ist\, mit Ihrer Hilfe ankaufen. Der Preis bemisst sich nach dem Gewicht (1 gr = 1 €). \nHierzu haben wir einen Spendenfonds bei Kickstarter ins Leben gerufen. Hier können Sie Ihre Spende direkt platzieren und sich ein Dankeschön sichern.\nAlternativ können Sie auch per PayPal unter paypal@skk-soest.de oder per Banküberweisung an IBAN DE50 4146 0116 3237 5608 00 spenden. Sollten Sie eine Spendenbescheinigung benötigen\, geben Sie bitte Ihre Daten mit im Verwendungszweck ein. Desweiteren finden Sie eine Spendenbox im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner. \nDas gesamte durch Ihre Mithilfe aufgebrachte Geld wird in PALIANYTSIA investiert. Das im Gegenzug von der Künstlerin erhaltene Werk geht in den Bestand der Soester Stiftung Konzeptuelle Kunst – nicht in die private Sammlung Schroth – ein. \nHerzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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SUMMARY:{:de}material messenger{:}{:en}material messenger{:}
DESCRIPTION:material messenger\n \n„material“ ist im Englischen gleichermaßen Ding wie Eigenschaft. Die Ausstellung im RAUM SCHROTH zeigt internationale Werke und künstlerische Konzeptionen\, die das Material selbst in den Vordergrund stellen und nach seiner elementaren Beschaffenheit\, seinen Besonderheiten und Verhaltensweisen fragen. \nDiese Reflexionen umfassen insbesondere Möglichkeiten des Materials\, die gewohnten Nutzungen entgegenstehen\, als auch überraschende Eigenschaften\, die das Material normalerweise nicht zeigt. Dabei ist das Ausgangs-Material äußerst vielfältig\, von soliden Stoffen\, die auch zur Güterproduktion verwendet werden\, über vegetabile bis hin zu flüchtigen Elementen – der Bezug zum Umraum\, zu Veränderung und Vergänglichkeit ist dem Materialbegriff untrennbar verbunden. Damit eröffnet sich das weite Feld der Bedeutungen\, die in der künstlerischen Transformation des Materials gewonnen werden und dieses wiederum mit existentiellen\, alltäglichen und sozialen Erfahrungen und Entwürfen verschränken. \nmaterial messenger wird kuratiert von Juliane Rogge und Elisabeth Sonneck und umfasst Werke aus der Sammlung Schroth sowie von eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern: \nJulieta Aranda | Aram Bartholl | Burghard | Angela de la Cruz | Spencer Finch | Abie Franklin & Daniel Hölzl | Jason Gringler | Carla Guagliardi | Vanessa Henn | Iepe | Zhanna Kadyrova | Katja Kottmann | Linda Lach | Jamie North | Anton Quiring | Ulrich Rückriem | Maarit Salolainen | Karin Sander | Nora Schattauer | David Semper | Berndnaut Smilde | Elisabeth Sonneck | Ignacio Uriarte | Christoph Weber | Beat Zoderer \nAusstellungszeitraum\n29. Juni – 14. September 2025 \nEröffnung\n28. Juni 2025\, 17 Uhr \nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt \n   \n © scanned copper plate
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SUMMARY:{:de}WestFarbe VI{:}{:en}WestFarbe VI{:}
DESCRIPTION:WestFarbe VI\nPaint vs. Colour\, Prozessualität und Erscheinung \nWestFarbe VI schlüsselt zwei zentrale Aspekte von Farbe in der Malerei auf: Als Malmaterial (paint) und als Kolorit (colour) thematisieren sie die Werke\, die Kurator Christoph Dahlhausen hier zusammenführt. WestFarbe zeigt interessante Unterschiede im malerischen Prozess und zugleich verschiedene systematische Ansätze in der Farbmalerei auf. Zentral bleibt aber stets der sinnliche Aspekt des direkten Erlebens im persönlichen Zugang\, in der Begegnung mit dem gemalten Werk. \nWestFarbe ist eine Ausstellungreihe\, die der international agierende Künstler und Kurator Christoph Dahlhausen im Jahr 2016 begann. An Stationen in Deutschland und Neuseeland zeigte er jeweils wechselnde Zusammenstellungen von Künstlerinnen und Künstlern\, immer in Resonanz zu einer privaten oder öffentlichen Kunstsammlung. \nWestFarbe VI umfasst malerische Positionen aus elf Ländern und kombiniert eine gezielte Auswahl von Werken aus dem Bereich der konkreten und konzeptuellen Kunst der Sammlung Schroth mit anderen zeitgenössischen regionalen und internationalen Positionen\, die teilweise in Deutschland noch weniger bekannt sind. Die Zusammenstellung der Werke sowohl von jüngeren Künstlerinnen und Künstlern wie auch solchen\, die bereits in den 1960er und 70er Jahren arbeiteten\, belegt\, dass reduzierte und konkrete Malerei seit langem und weiterhin ein aktuelles Thema ist. \nWerke von Helen Calder | Margit Calegari | Philippe Chitarrini | Rudolf de Crignis | Christoph Dahlhausen | Thomas Deyle | Andreas Exner | Friedhelm Falke | Tom Früchtl | András Gál | Katharina Grosse | Marcia Hafif | James Howell | Callum Innes | Jus Juchtmans | Susanne Jung | Ditty Ketting | Jo Kuhn | Alfons Lachauer| Markus Maier | Joseph Marioni | Ingo Meller | müller-emil | Aurélie Nemours | John Nixon | Liane Nouri | Winston Roeth | Klaus J. Schoen | Tim Schwartz \nAusstellungszeitraum\n16. März – 15. Juni 2025 \nEröffnung\n15. März 2025\, 17 Uhr \nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt \n   \n © Fotografie: Christoph Dahlhausen\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2025
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SUMMARY:{:de}Nach der Natur | Mit Werken aus der SAMMLUNG SCHROTH{:}{:en}After Nature | With works by artists from the Schroth Collection{:}
DESCRIPTION:Nach der Natur\nMit Werken aus der SAMMLUNG SCHROTH \nNach der Natur zeigt Werke von Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung Schroth\, die mit konzentrierten gestalterischen Mitteln als kraftvolle Realitäten für sich stehen und zugleich eine enge Verbindung zur Wirklichkeit haben: Der wolkenlose Himmel\, die ungeheuren Bewegungen des Meeres\, die leuchtenden Farben von Herbstlaub\, das Sonnenlicht oder der menschliche Körper etwa liegen ihnen als Ausgangspunkt\, Inspiration oder auch Thema zugrunde. \nIhre Gestaltungsmittel wie reduzierte Bildelemente\, eine klare Formensprache\, reine\, oft monochrome Farbgebung und eine nachvollziehbare Konzeption wurden im 20. Jahrhundert für und durch den Befreiungsprozess von der Naturnachahmung\, d. h. der Abbildung der Realität entwickelt. In der gegenwärtigen Kunst werden sie aber auch eingesetzt\, um Phänomene und Vorgänge der realen Welt zu formulieren. \nEinige Künstlerinnen und Künstler setzen konkrete\, einzigartige Licht-\, Gestalt- oder Maßverhältnisse aus der Wirklichkeit mit universellen Kompositionsmitteln ins Bild; andere nehmen Naturbeobachtungen als Inspiration auf und verknüpfen sie mit schöpferischer Konzeption sowie mathematischer Konstruktion; manche legen durch ihre künstlerischen Eingriffe tiefere Wahrheiten und Strukturen unserer Umgebung frei.  \nNach der Natur untersucht das Verhältnis von Realität und Werk\, aber auch von Natur\, Mensch und Kultur sowie von Allgemeingültigkeit und Einzigartigkeit und bricht das Konzept von Gegenstandslosigkeit in der zeitgenössischen Kunst auf. \nEinen digitalen Ausstellungsguide mit Informationen zu allen Positionen finden Sie hier. \nErgänzt um Leihgaben\, stammen die Werke der Ausstellung aus der Sammlung Schroth\nJill Baroff | Antje Blumenstein | Thomas Deyle | Inge Dick | Jean-François Dubreuil | Spencer Finch | James Howell | Yves Klein | Jean Legros | Mike Meiré | Charles-Albert Mudry | Burghard Müller-Dannhausen | Susan Morris | Reinoud Oudshoorn | Anton Quiring | Elisabeth Sonneck | Günther Uecker | Ignacio Uriarte | Jan van Munster | Pieter Vermeersch | Joan Witek \nAusstellungszeitraum\n15. Dezember 2024 – 2. März 2025 \nEröffnung\n14. Dezember 2024\, 17 Uhr \nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt \n   \nDetail © Jill Baroff\, Red Tide Circle Chesapeak Winter\, 2007\, 105 x 105 cm\, PhC Ulli Sowa
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SUMMARY:{:de}3D. Wegweisende Plastik der konkreten Gegenwart | Hellweg Konkret III{:}{:en}3D. Contemporary Explorations in Concrete Sculpture | Hellweg Konkret III{:}
DESCRIPTION:Im Rahmen des Hellweg Konkret III – Projektes\n3D. Wegweisende Plastik der konkreten Gegenwart  \nDie gemeinsam mit dem Kölner Künstler Ivo Ringe kuratierte Ausstellung richtet den Blick auf die Gegenwart und Zukunft konkreter Plastik. Sie spürt vielversprechenden aktuellen Tendenzen im Schaffen internationaler Künstlerinnen und Künstler nach\, welche die rund hundertjährige Bewegung der konkreten Kunst fortsetzen und mit neuem Leben füllen. \nDiese verhandeln Grundlegendes der plastischen Gattung – wie Raum\, Form\, Gewicht\, Schwerkraft\, Spannung\, Balance – und Grundsätze konkreter Kunst: Auch wenn diese Werke auf das zu Beginn des 20. Jahrhunderts errungene Primat der Gegenstandsfreiheit bauen\, so sind nun Referenzen an die Wirklichkeit denkbar. Die weiterhin reduzierte Formensprache geht hier – auch dank der Offenheit gegenüber neuen Materialien mit neuen Möglichkeiten – weit über die geometrischen Körper wie Kuben\, Quader und Kugeln hinaus. Von den Ahninnen und Ahnen eingeführte Techniken wie der Guss\, die Faltung oder die Assemblage werden weiter entwickelt. Bewegung\, Veränderung und Dynamik – sei es im Schaffensprozess oder als Potenzial – sind zentrale Themen. \nHohe technische und ästhetische Qualität und stringent durchdachte Konzepte\, die bisweilen mit gewissem Witz vorgetragen werden\, kommen in den gezeigten Werken zusammen – ein erfrischendes Erlebnis für Geist und Sinne. \nIm Museum erhalten Sie für 3\,- € einen umfangreichen Ausstellungsbegleiter. Die digitale Version finden Sie hier. \n3D ist Teil der Ausstellungsreihe Hellweg Konkret III. Bereits zum dritten Mal schließen sich Kulturinstitutionen aus der Hellwegregion und Arnsberg zusammen\, um von Frühjahr 2024 bis Herbst 2025 in zehn Ausstellungen konkrete Kunst in den Fokus zu rücken. Hellweg Konkret III widmet sich gemeinschaftlich dem Thema „Raum“. Hier geht es zur Website des Kooperationsprojekts.\n \nWerke von\n\nAntje Blumenstein | Otto Boll | Katrin Bremermann | Brigitte Dams | Michael Danner | Patrick Alexander Deventer | Edgar Diehl | Erik Haemers | Margareta Hesse | Daniel G. Hill | Ingrid Hornef | Michelle Jaffé | Ádám Kokesch | Bernd Kommnick | Siegfried Kreitner | Gerda Kruimer | Eric Lugtigheid | Elisa Manig | Stephan Marienfeld | Robin Merkisch | Michael Post | Ivo Ringe | rooose | Reinhard Roy | Otto Scherer | Mary Schiliro | Jo Schöpfer | Reiner Seliger | Suzan Shutan | Shawn Stipling | Bogumila Strojna | Heiner Thiel | Molly Thomson | Kristel van Ballaer | Kees van de Wal | Heike Weber | Peter Weber | Martin Willing | Beat Zoderer \n\nAusstellungszeitraum\n8. September – 1. Dezember 2024 \nEröffnung\n7. September 2024\, 17 Uhr \nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt \n    
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SUMMARY:Lange Nacht der Kultur | 1.400 Jahre Soest | Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Lange Nacht der Kultur | 1.400 Jahre Soest\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nMehr zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Michael Stockhausen\, Thomas Drebusch\, Ulrich Haverland. Zur der Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nMichael Stockhausen\, Kunsthalle Wilhelmshaven\nim Gespräch mit Thomas Drebusch und Ulrich Haverland\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Katalogpräsentation mit Ausstellungsrundgang zu AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Katalogpräsentation mit Ausstellungsgrundgang\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Öffentliche Führung mit Thomas Drebusch zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Öffentliche Führung mit Thomas Drebusch durch die Ausstellung\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nMehr zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Skulpturen-Rundgang mit Dr. Bärbel Cöppicus-Wex. Zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Tradition und Aufbruch\nEin Skulpturen-Rundgang in der Soester Altstadt\nmit Dr. Bärbel Cöppicus-Wex\n \nIm Rahmenprogramm der Ausstellung\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Vortrag: Morgnerhaus – ein Kulturhaus der 1960er Jahre. Zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmenprogramm der Ausstellung\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nMorgnerhaus – ein Kulturhaus der 1960er Jahre\nDr. Sven Kuhrau\nWissenschaftlicher Referent\, LVR-Amt für Denkmalpflege \nAls im Oktober 2014 das Wilhelm-Morgner-Haus für den anstehenden Umbau geschlossen wurde\, kam auf eigenen Wunsch Dr. Sven Kuhrau als Dozent der UdK Berlin mit einer Gruppe Architekturstudierenden nach Soest\, um das Gebäude intensiv zu besichtigen\, die Strukturen des Bauwerkes aufzunehmen und zu dokumentieren. Die Wahl eines architektonisch interessanten Gebäudes in diesem Seminar war auf das Wilhelm-Morgner-Haus gefallen\, auf Grund seiner baulichen Qualität und der politischen Entscheidung der Stadt zu einer Regenerierung des Hauses durch Umbau und Rückführung mit paralleler Sanierung und Optimierung zur Idee der 1960er Jahre. Die Aufgabe der Studierenden war es\, einen Dokumentationsfilm über das Haus zu drehen. \nNun kommt Herr Dr. Kuhrau – er arbeitet heute als Wissenschaftlicher Referent in der Inventarisation der LVR-Denkmalpflege im Rheinland – nach Soest zurück um im Rahmen der Ausstellung „AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945“ dieses besondere\, für die Architektur- und Museumsgeschichte der 1960er Jahre wegweisende Bauwerk  vorzustellen. Das 1962 gebaute Wilhelm-Morgner-Haus ist nicht nur als heutiges Museum Ausstellungsort von „AUFBRUCH!“\, sondern auch Teil des kulturellen Aufbruchs der Nachkriegsmoderne. In seinem Vortrag nimmt Dr. Kuhrau nicht nur die Architektur des Wiesbadeners Rainer Schell\, sondern auch die kulturellen Multifunktionen des Hauses\, das ursprünglich u.a. einen Theatersaal und einen Jazzkeller beherbergte\, in den Blick. \nDer Eintritt ist frei! \nWeitere Informationen zur Ausstellung hier. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Konzert: Hommage an Gerd Boder. Professor Gregor Weichert am Klavier
DESCRIPTION:Konzert im Rahmenprogramm der Ausstellung \nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945: \nProfessor Gregor Weichert am Klavier \nEine Hommage an Gerd Boder – Werke von Vierne\, Bach\, Beethoven\, Debussy und Boder: „Verwandeltes Licht“ \nEintrittskarten für 5\,- € pro Person sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.  \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Öffentliche Führung zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Ausstellung\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nDr. Annette Werntze\, Leiterin der städtischen Museen Soest\, führt durch die Ausstellung im gesamten Museum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH. \nTeilnahmegebühr ab 18 Jahren 5\,- € zzgl. Museumseintritt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte rechtzeitig im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung hier. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Öffentliche Führung zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Öffentliche Führung durch die Ausstellung\nAUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:Gespräch: Chargesheimers Meditationsmühlen. Zur Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:Chargesheimer – Lichtmühlen\nJulia Giebeler\, Restauratorin\, und Eusebius Wirdeier im Gespräch \nAnlässlich der Ausstellung AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nDer Eintritt ist kostenlos! \nEine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInteressierte möchten sich bitte vorher im Museum einfinden. \nWeitere Informationen zur Ausstellung. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten | Eintritt
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SUMMARY:AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 
DESCRIPTION:AUFBRUCH! Soest – Stadt der Kunst nach 1945 \nAls im April 1945 auch in Soest der Zweite Weltkrieg zu Ende ging\, lag die Stadt mit ihren Verwüstungen durch über dreißig Bombenangriffe zu 64% in Schutt und Asche. Nur wenige Jahre später gelang der Wiederaufbau der Wohnhäuser\, der kommunalen Gebäude\, der monumentalen romanischen und gotischen das Stadtbild prägenden Kirchengebäude. Und gleichzeitig war der Sinn nach Kunst und Kultur so mächtig\, dass große Anstrengungen unternommen wurden\, für die Bevölkerung\, für Künstlerinnen und Künstler einen Ort zu schaffen\, an dem es sich zu leben und zu arbeiten lohnt. Wichtiger Motor war Stadtdirektor Dr. Gerhard Groot gemeinsam mit dem Bürgermeister Walter Klemann. Bereits 1953 wurde der erste Wilhelm-Morgner-Preis vergeben\, 1957 der Kunstpavillon im Theodor-Heuss-Park errichtet\, 1962 das Morgnerhaus eröffnet. Viele heimische Künstler waren aktiv\, aber auch jene aus anderen Städten und Ländern geladen\, die auf Zeit kamen und vielfach berühmt wurden\, die aus dem Neuanfang der Kunst nach 1945 als Wegbereiter und feste Größen in die Kunstgeschichte eingegangen sind. \nStadt Soest und Stiftung Konzeptuelle Kunst widmen diesem kulturellen Aufbruch gemeinschaftlich in dieser großen Ausstellung in Foyer\, Hans-Kaiser-Raum\, Umgang\, Kabinett und RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner und beleuchtet den außergewöhnlichen Werdegang der Kunststadt Soest in den ersten Dekaden nach dem Zweiten Weltkrieg mit\nUecker | Schumacher | Kaiser | Drebusch | Chargesheimer | Böhm | Palermo | Winter | Piene | Mack | Trökes | Geiger | Fruhtrunk Girke | Gonschior | Tapies | Damke | Tappeser | Jendritzko | Ulrichs | Werth | Kürten | Hermanns u. v. m. \nDas Projekt wird begleitet von der Webseite www.kunststadt-soest.de\, die unter anderem eine Fülle von Zeitzeugeninterviews bereithält\, sowie einem Katalog\, der am 4. August erscheint. \nSonderführungen für Gruppen bieten wir gerne auf Nachfrage gegen Teilnahmegebühr und Museumseintritt an. Zur Eröffnung und zur Finissage sowie am 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt frei. \nAusstellungszeitraum\n19. Mai – 25. August 2024 \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise | Öffnungszeiten \n   \n \nAbb.: Atrium des „Morgnerhauses“\, 1962\, mit Impluvium und Skulptur von Guido Jendritzko: Komposition IV/59\, 1959. Foto: Stadt Soest
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DESCRIPTION:Mein Inselherz – ein fast verlorenes Stück\nvon Jörg Maria Welke\nteatro affetto \n16. + 17. März 2024\nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner \n„Der Abend Mein Inselherz ist der gelungene Versuch\, die Erinnerung wach zu halten – behutsam und respektvoll.“ Stefan Keim\, WDR3 Tonart \nMit Mein Inselherz – ein fast verlorenes Stück präsentieren wir ein ebenso besonderes wie gerade in der heutigen Zeit außerordentlich wertvolles musikalisches Schauspiel. Regisseur Jörg Maria Welke fügte es aus Texten und Kabarett-Liedern von jüdischen Autoren und Komponisten der 1930er und 40er Jahre zusammen.                   \nErzählt wird das Schicksal einer fiktiven jüdischen Kabarett-Künstlerin aus Berlin\, die auf dem Zenit ihrer Karriere im Zuge der nationalsozialistischen antisemitischen Verbrechen abrupt aus ihrem Leben gerissen\, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wird. Analog zur philosophischen Fragestellung nach dem Verbleib der Seelen all der in den Gaskammern Umgekommenen\, behauptet Welke für seine namenlose Figur (Schauspielerin/Sängerin Veronika Maruhn)\, dass deren Seele seither rastlos in den Baracken des Lagers umherwandert. Ihre Ruhe findet sie schließlich durch die Begegnung mit dem personifizierten Schicksal (Tänzerin Bettina Rutsch)\, das ihr für einen Abend ihren menschlichen Körper zurückverleiht\, sie an den Vorabend der Deportation in ihre Wohnung zurückversetzt und die intensivsten Stationen und Momente ihres privaten und künstlerischen Lebens kathartisch Revue passieren lässt. In oft schlagartigen und von der Figur des Schicksals initiierten Szenenwechseln wird sich die Künstlerin an ihre Jugend\, ihr Heranwachsen\, an ihre Liebesbeziehungen\, an ihre Bühnenauftritte und auch an ihre Auschwitzerfahrungen erinnern. \nTexte von Lion Feuchtwanger\, Gad Beck\, Yehiel De-Nur und weiteren verweben sich in dieser gut hundertminütigen Kreation mit Songs von (unter anderen) Willy Rosen\, Friedrich Hollaender und Mischa Spoliansky\, die von Julia Vaisberg am Piano intoniert werden. \nDie Uraufführung der vollständigen Fassung\, die von Publikum und Presse gleichermaßen beeindruckt aufgenommen wurde\, fand im November 2022 im neuen Foyer der Volkssternwarte Recklinghausen statt. Nach ihrer Station im RAUM SCHROTH gastiert die Produktion u. a. im Bochumer Prinzregent Theater und im Théâtre National Du Luxembourg. \nKarten für die Aufführungen am Samstag\, 16. März\, 19:30 Uhr und Sonntag\, 17. März\, 18:00 Uhr (20\,- €\, Abendkasse 25\,- €) können über Hellwegticket\, im Museum Wilhelm Morgner zu den üblichen Öffnungszeiten sowie im Online-Shop der Stiftung Konzeptuelle Kunst erworben werden.  Kinder und Jugendliche\, sowie alle hier genannten ermäßigten Personen zahlen zu allen Terminen den halben Eintritt. Jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Aufführungen gibt Regisseur Jörg Maria Welke eine Einführung in das Stück.\nAuch die Generalprobe am Freitag\, 15. März\, 18:30 Uhr (Einführung 18:00 Uhr) ist öffentlich\, der Eintritt beträgt 10\,- € /ermäßigt 5\,-€. \nDie Produktion wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Wir danken der Bürgerstiftung Hellweg-Region und der Stadt Soest\, deren Kulturförderung zur Aufführung des Stücks beiträgt\, sowie allen Unterstützern\, insbesondere dem Verein für Geschichte und Heimatpflege Soest e.V.. \nBesondere Veranstaltungen wie eine Stadtführung zum Nationalsozialismus in Soest\, ein Spaziergang zu Orten jüdischen Lebens in Soest oder ein Besuch der Synagoge in Unna bereiten die Theateraufführungen vor (Informationen werden laufend ergänzt): \nSamstag\, 9. März\, 17 Uhr bis ca. 18 Uhr\nStadtführung mit Herrn Kükenshöner\, Verein für Geschichte und Heimatpflege Soest e.V.\,  zum Nationalsozialismus in Soest\nTreffpunkt: Haus zum Spiegel\, ehemals Stadtarchiv. Jakobistraße 13\, Soest \nMontag\, 11. März\, 16:00 Uhr  bis ca. 18:00 Uhr\nSpaziergang zu Orten jüdischen Lebens in Soest mit Herrn Wilming-Gefeke\nTreffpunkt: Jüdischer Friedhof. Männliche Personen denken bitte an eine Kopfbedeckung. \nMittwoch\, 13. März\, 17:30 Uhr bis ca. 19 Uhr\nWir besuchen die liberale jüdische Gemeinde haKochaw in Unna zu einer Synagogenführung. Bitte melden Sie sich dazu bis 4. März unter Angabe Ihres Vor- und Zunamens per E-Mail an rsvp@skk-soest.de verbindlich an.\nZum Termin bringen Sie bitte Ihren Ausweis mit. Männliche Personen tragen in der Synagoge eine Kopfbedeckung\, die auch vor Ort geliehen werden kann. Dank des Engagements der jüdischen Gemeinde ist die Veranstaltung kostenfrei\, eine Spende ist willkommen.\nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob Sie Interesse an einem von uns ggf. organisierten Bustransfer von und zurück nach Soest hätten\, Kosten für den Transfer pro Person ca. 12\,- €. \nFreitag\, 15. März\, 16:30 Uhr\nDie Geschichtswerkstatt Französische Kapelle lädt zu einer Kreuzwegandacht in die Turmhalle von Sankt Patrokli ein. Gestaltet wird diese Andacht mit Bildern zum Kreuzweg des französischen Künstlers Guillaume Gillet. Er malte sie 1944 als kriegsgefangener Offizier im damaligen „Oflag VIA“ in Soest. \n             
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SUMMARY:Begleitprogramm zu Mein Inselherz - ein fast verlorenes Stück
DESCRIPTION:Besondere Veranstaltungen bereiten die Theateraufführungen von „Mein Inselherz“ vor: \nSamstag\, 9. März\, 17 Uhr bis ca. 18 Uhr\nStadtführung mit Herrn Kükenshöner\, Verein für Geschichte und Heimatpflege Soest e.V.\,  zum Nationalsozialismus in Soest\nTreffpunkt: Haus zum Spiegel\, ehemals Stadtarchiv. Jakobistraße 13\, Soest \nMontag\, 11. März\, 16:00 Uhr  bis ca. 18:00 Uhr\nSpaziergang zu Orten jüdischen Lebens in Soest mit Herrn Wilming-Gefeke\nTreffpunkt: Jüdischer Friedhof. Männliche Personen denken bitte an eine Kopfbedeckung. \nMittwoch\, 13. März\, 17:30 Uhr bis ca. 19 Uhr\nWir besuchen die liberale jüdische Gemeinde haKochaw in Unna zu einer Synagogenführung. Bitte melden Sie sich dazu bis 8. März unter Angabe Ihres Vor- und Zunamens per E-Mail an rsvp@skk-soest.de verbindlich an.\nZum Termin bringen Sie bitte Ihren Ausweis mit. Männliche Personen tragen in der Synagoge eine Kopfbedeckung\, die auch vor Ort geliehen werden kann. Dank des Engagements der jüdischen Gemeinde ist die Veranstaltung kostenfrei\, eine Spende ist willkommen. \nFreitag\, 15. März\, 16:30 Uhr\nDie Geschichtswerkstatt Französische Kapelle lädt zu einer Kreuzwegandacht in die Turmhalle von Sankt Patrokli ein. Gestaltet wird diese Andacht mit Bildern zum Kreuzweg des französischen Künstlers Guillaume Gillet. Er malte sie 1944 als kriegsgefangener Offizier im damaligen „Oflag VIA“ in Soest. \nIn der gesamten Woche vom 11. bis 17. März ist im Fenster des Museum Wilhelm Morgner eine Präsentation mit Bildern jüdischer Soesterinnen und Soester zu sehen\, die Tobias Westhoff\, Stadtarchiv Soest\, und Günter Kükenshöner\, Verein für Geschichte und Heimatpflege Soest e. V.\, zusammengestellt haben.  \nAllen Beteiligten und Unterstützern gilt unser herzlichster Dank! \nMein Inselherz – ein fast verlorenes Stück von Jörg Maria Welke | teatro affetto\nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner \nAufführungen am\nSamstag\, 16. März\, 19:30 Uhr\, Einführung um 19:00 Uhr\nSonntag\, 17. März\, 18:00 Uhr\, Einführung um 17:30 Uhr\n\nMit Mein Inselherz – ein fast verlorenes Stück präsentieren wir ein ebenso besonderes wie gerade in der heutigen Zeit außerordentlich wertvolles musikalisches Schauspiel. Regisseur Jörg Maria Welke fügte es aus Texten und Kabarett-Liedern von jüdischen Autoren und Komponisten der 1930er und 40er Jahre zusammen.\nDie Produktion wurde gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung. Wir danken der Bürgerstiftung Hellweg-Region und der Stadt Soest\, deren Kulturförderung zur Aufführung des Stücks beiträgt\, sowie allen Unterstützern\, insbesondere dem Verein für Geschichte und Heimatpflege Soest e.V.. \n             
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SUMMARY:ENERGY | ENERGIE - Finissage mit geführtem Besuch beider Ausstellungen
DESCRIPTION:Zur Finissage am Sonntag\, 25. Februar 2024 haben Sie noch einmal Gelegenheit zum Besuch beider Teile der Doppelausstellung ENERGIE / ENERGY im Gespräch mit John Jaspers\, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst und Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Vorsitzender der Stiftung Konzeptuelle Kunst.  \nWir beginnen um 15 Uhr mit einem Ausstellungsrundgang durch ENERGY im Zentrum für Internationale Lichtkunst gemeinsam mit Direktor John Jaspers und Sammler Carl-Jürgen Schroth. Um 17:30 Uhr schließt sich die zweite Führung durch ENERGIE im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner in Soest an. Gegen 19 Uhr endet die Finissage. \nWenn Sie an beiden Teilen der Veranstaltung teilnehmen möchten\, haben Sie die Möglichkeit\, auf der Webseite des Lichtkunstzentrums ein Kombiticket zu erwerben. Wählen Sie dazu das Kombiticket für Sonntag\, 25. Februar\, 15 Uhr.  Das Kombiticket gilt zugleich als Zugticket für die Eurobahn\, mit der Sie an dem Tag zwischen Unna und Soest pendeln können. Die Zugverbindungen finden Sie weiter unten aufgelistet. \nSollten Sie nur an der Führung in Unna teilnehmen wollen\, wählen Sie ein Einzelticket für Sonntag\, 25. Februar\, 15 Uhr.  \nMöchten Sie nur an der Führung in Soest teilnehmen\, so melden Sie sich gerne per E-Mail an rsvp@skk-soest.de an. Der Museumseintritt ist zur Finissage frei\, es fällt lediglich eine Teilnahmegebühr in Höhe von 5\,- pro Person an.  \nWir freuen uns auf Sie und Ihren Freundeskreis! \nEmpfohlene Zugverbindungen am Sonntag\, 25. Februar: \nSoest – Unna: Abfahrt ab Gl. 1 um 14:06 Uhr – 14:28 Ankunft in Unna\nFußweg vom Bahnhof zum Zentrum für Internationale Lichtkunst ca. 10 Minuten\nUnna – Soest: Abfahrt ab Gl. 1 um 16:30 Uhr – 16:52 Uhr Ankunft in Soest \nFußweg vom Bahnhof zum Museum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH ca. 15 Minuten\nSoest – Unna: Abfahrt ab Gl. 1 um 19:06 – Ankunft in Unna um 19:28  \nGefördert durch: \n\n               \nAbb.: molitor & kuzmin\, &\, 2010\, Stahl\, Neonröhre\, 16 x 22 x 10 cm\, Sammlung Schroth © molitor&kuzmin\, Foto: Ulli Sowa
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SUMMARY:{:de}ENERGIE | ENERGY. Werke aus der Sammlung Schroth{:}{:en}ENERGIE / ENERGY. Works from the Schroth Collection{:}
DESCRIPTION:{:de}{:de} \nENERGIE | ENERGY\nWerke aus der Sammlung Schroth \nEine Kooperation von Stiftung Konzeptuelle Kunst und Zentrum für Internationale Lichtkunst\n25. November 2023 – 25. Februar 2024 \n\n\n\n\nENERGY\nZentrum für Internationale Lichtkunst\, Unna \n\n\nENERGIE\nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Soest\nEröffnung: 25. November\, 17 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSynergetisch mit dem Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna zeigen wir vom 25. November 2023 bis zum 25. Februar 2024 Werke aus der Sammlung Schroth in einer Doppelausstellung\, die sich dem grundlegenden Thema Energie widmet.   \n\n\nUniversell\, unendlich und transformativ ist Energie der unumgängliche und entscheidende Faktor für Alles – vom Weltklima über jeden Aspekt des gesellschaftlichen Alltags bis hin zur persönlichen Leistungsfähigkeit. Das Leben selbst hängt von Energie ab\, manifestiert und verwandelt sie aber zugleich in vielfältiger Weise. \n\n\nKünstlerinnen und Künstler investieren immense geistige\, kreative und physikalische Energie in ihre Werke. Sie ist bisweilen als gewisse Aura spürbar\, oft aber auch konkreter greifbar: Einblicke in gedankliche Hintergründe\, in den schöpferischen Prozess\, Spuren der Herstellung wie ein energischer Pinselduktus\, die jeweiligen inhärenten Energien von Material\, Komposition\, Form oder Farbe strahlen ab. Der Kontakt zu Kunstwerken versorgt mit neuer Kraft. \n\n\nMit rund 50 Werken aus der Sammlung Schroth spüren die Ausstellungen im Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna und RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Soest\, der besonderen Energie von Kunstwerken in Schaffensprozessen\, Farbkontrasten oder Materialspannungen nach und zeigen auch Positionen\, die ganz dezidiert das Thema Energie künstlerisch ergründen. \nIm Bürgerradio sprach Klaus Moennig mit Carl-Jürgen Schroth über die Ausstellung ENERGIE / ENERGY\, „trotz des relativ abstrakten Themas äußerst interessant und lebendig“\, so lautet das Urteil des Redakteurs – zum Nachhören finden Sie die Aufzeichnung in der Mediathek von NRWision. Petra Lossen unterhält sich in ihrem Podcast mit Kuratorin Juliane Rogge über die Sammlung Schroth\, den RAUM SCHROTH und die aktuelle Ausstellung. \n\nENERGY in Unna umfasst Werke von\nBrent Birnbaum\, Spencer Finch\, IEPE\, molitor & kuzmin\, François Morellet\, Jan van Munster\, Annette Sauermann\, Bosse Sudenburg und Heiner Thiel \nENERGIE in Soest umfasst Werke von\nChul Hyun Ahn\, Jill Baroff\, Brent Birnbaum\, Anne Blanchet\, Hellmut Bruch\, Christoph Dahlhausen\, Inge Dick\, András Gál\, Frank Gerritz\, Martin Gerwers\, Vanessa Henn\, IEPE\, Jo Kuhn\, François Morellet\, Susan Morris\, Jan van Munster\, Yves Popet\, Anton Quiring\, Ivo Ringe\, Nelly Rudin\, Elisabeth Sonneck\, Julius Stahl\, Heiner Thiel\, Günther Uecker\, Ignacio Uriarte\, Peter Weber und Martin Willing \nKombitickets für beide Teile der Doppelausstellung sind über die Webseite des Lichtkunstzentrums erhältlich. Sie beinhalten auch ein Zugticket für die Fahrt(en) zwischen Unna und Soest mit der Eurobahn (ca. 20 Min.). \n\nEröffnung in Soest am Samstag\, 25. November\, 17 Uhr\nMit Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer\nund Einführung durch Juliane Rogge MA\, Kuratorin\, Stiftung Konzeptuelle Kunst \n\nBEGLEITPROGRAMM \nSamstag\, 20. Januar\, 15-20 Uhr\nBesuch beider Ausstellungen im Gespräch mit John Jaspers\, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst und Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Vorsitzender der Stiftung Konzeptuelle Kunst mit Raum Schroth. Start in Soest. \nSonntag\, 25. Februar\, 15-20 Uhr\nBesuch beider Ausstellungen im Gespräch mit John Jaspers und Carl-Jürgen Schroth. Start in Unna. \n\n\nTermine im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner (Termine im ZfIL siehe hier) \nSamstag\, 25. November\, 17 Uhr\nEröffnung des Ausstellungsteiles ENERGIE im RAUM SCHROTH \nDonnerstag\, 7. Dezember\, 17 Uhr\nFührung mit mit Sammler Carl-Jürgen Schroth und Kuratorin Juliane Rogge \nSamstag\, 13. Januar\, 15 Uhr\nFamilienführung \nSamstag\, 20. Januar\, 15 Uhr\nBesuch beider Ausstellungen (s.o.) \nDonnerstag\, 1. Februar\, 17 Uhr\nFührung mit Kuratorin Juliane Rogge \nSamstag\, 17. Februar\, 15 Uhr\nFührung \nSonntag\, 25. Februar\, 15 Uhr \nFinissage mit Besuch beider Ausstellungen (s.o.) \nAbb.: molitor & kuzmin\, &\, 2010\, Stahl\, Neonröhre\, 16 x 22 x 10 cm\, Sammlung Schroth © molitor&kuzmin\, Foto: Ulli Sowa \nGefördert durch: \n\n              
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SUMMARY:{:de}Analysis\, Disruption\, System{:}{:en}Analysis\, Disruption\, System{:}
DESCRIPTION:{:de}Analysis\, Disruption\, System \nRAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\n10. September bis 19. November 2023\nEröffnung am 9. September | 17 Uhr \nKuratiert von Andrew Bick\, Jonathan Parsons und Katie Pratt\nMit Werken von Andrew Bick (mit Ana Teles) | Katrina Blannin | Arnaud Desjardin/The Everyday Press | Tanya Goel | Clare Goodwin | Jonathan Parsons | Katie Pratt | Giulia Ricci | Jeffrey Steele \nIm Laufe der Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog mit Installationsaufnahmen\, Texten von Felicity Lunn\, Katie Pratt und Jon Wood sowie einer Einführung von Andrew Bick und Jonathan Parsons. \n„Analysis\, Disruption\, System zeigt Arbeiten von neun ausgewählten Künstler*innen und untersucht deren Beziehung zu historischen wie auch aktuellen Aspekten sozialer und politischer Systeme. Über das Werk von Jeffrey Steele (1931-2021) gibt die Ausstellung den Kontext vergangener Auffassungen von System\, während es zugleich auch um Reaktionen auf die sich verändernden Vorstellungen von System\, um das Erkennen neuer Entwicklungen\, Abweichungen und Störungen geht. Die Ausstellung setzt die verschiedenen Positionen in einen visuellen Dialog und richtet besonderes Augenmerk auf die Erkenntnis richtet\, dass Künstler*innen häufig auf Humor zurückgreifen\, dass das Detail einer effektiven Störung oft von einem Scherz abhängt. \nUnweigerlich hat die derzeitige Sorge Großbritanniens um seine Beziehungen zu Europa und zur Welt einen Einfluss darauf\, wie Künstler*innen\, die aus dem Vereinigten Königreich heraus arbeiten oder in irgendeiner Weise damit verbunden sind\, arbeiten. Die direkte Auseinandersetzung mit dem Modernismus und seinen Vermächtnissen – wie in Jeffrey Steeles Schaffen – ist ein Aspekt. \nAber eine neue Auseinandersetzung mit der Moderne ist zwangsläufig auch eine postkoloniale Befragung\, etwa: Was bleibt? Wie funktioniert sie? Welche Konsequenzen hat sie für verschiedenste Kontexte? Wie könnte ein heutiger Blick auf Systeme und damit auf das Erbe der Moderne global sein? So beschäftigt die Ausstellung sich damit\, wie Kunst und Ideen migrieren und wiederkehren\, wie Kunst die Welt in einem bestimmten Moment anspricht und wie wir visuelle Mittel (oft systematisch) nutzen\, um den interkulturellen Austausch durch das Visuelle zu analysieren und zu gestalten. \nAnalysis\, Disruption\, System ist keine „politische Ausstellung“\, was das rahmende Konzept und das zentrale Thema angeht. Sie zelebriert jedoch die gesellschaftliche Analyse von Systemen aus künstlerischer Sicht und erfreut sich am Humor\, an der Störung und an der Fähigkeit\, einen Schritt zurückzutreten und zu kommentieren – einem Vorrecht Kunstschaffender bei jeder gesunden kulturellen Auseinandersetzung mit politischen Strukturen. Dieses Vergnügen beruht naturgemäß auf der haptischen Erfahrung und einem Fokus auf die Machart der Dinge. So wie Witze von der Art und Weise abhängen\, wie sie erzählt werden\, ist die inhärente Materialität von Kunstwerken als Aussage an sich ein Aspekt\, den diese Ausstellung bewusst unterstreicht. \n2017 kuratierten die Künstler Andrew Bick\, Jonathan Parsons und Katie Pratt gemeinsam die Ausstellung The Order of Things für The Wilson\, Cheltenham. Die Ausstellung untersuchte Ideen von System Art aus den 1970er Jahren in Bezug auf die damals gegenwärtige Kunst und brachte interessante Fragen und Antworten in Bezug auf parallele Unterschiede zwischen den Entwicklungen der 70er Jahre und dem aktuellen Denken in der Welt der Cybersicherheit hervor. Systeme\, ihre Funktion und mögliche Störungen wurden anschließend mit Analyst*innen und Forschenden aus der Welt der Cybersicherheit diskutiert\, u. a. in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem NCSC in der Royal Society of Arts\, London\, im Jahr 2019 und es wurden erste Pläne für eine gemeinsame Forschungsarbeit entwickelt. \nAnalysis\, Disruption\, System greift die frühere Ausstellung und die von ihr angestoßenen Dialoge wieder auf und erweitert dieselben Fragen in Bezug auf die aktuelle Kunstpraxis. Sie reflektiert auch den Bogen der künstlerischen Entwicklung in Bezug auf soziale und politische Anliegen und wie diese sowohl systematisiert als auch unterbrochen werden. Einer der Aspekte\, die sich in der Ausstellung 2017 herauskristallisiert haben\, war die Vorstellung vom Diagramm als Code oder System in der Kunst und seine Beziehung zur Programmierung und Datenverarbeitung. Das Diagramm als Modell für das Verständnis von Kunst hat eine lange und bisweilen fragwürdige Geschichte. Über die Möglichkeit des Diagramms als Analysemittel und die Anwendung des Diagramms als System hinaus schlägt die Ausstellung jedoch vor\, dass die Unterbrechung die zentrale Komponente jedes lebendigen Systems des Verstehens in der Gegenwart ist\, und dies stellt den Hauptunterschied zwischen zeitgenössischen Praktiken und jenen in den 1970er Jahren etablierten dar.“ \nAndrew Bick\, Juli 2023\, ins Deutsche übersetzt von Juliane Rogge \nTermine des Begleitprogramms \nSamstag\, 9. September\, 17 Uhr: Eröffnung der Ausstellung\nSonntag\, 10. September\, 14 Uhr: Führung mit den Kurator*innen (auf Englisch)\nSonntag\, 24. September\, 11 Uhr: Führung mit Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Gründer der Stiftung Konzeptuelle Kunst\nDonnerstag\, 5. Oktober\, 17 Uhr: Abendführung\nSamstag\, 21. Oktober\, 15 Uhr: Führung und Workshop für Familien \nSonntag\, 29. Oktober\, 15 Uhr: Online Talk mit den Kurator*innen\, digitale Veranstaltung\nSonntag\, 19. November\, 15 Uhr: Katalogvorstellung und Finissage \nSonderführungen für Gruppen bieten wir gern an. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an info@skk-soest.de oder telefonisch unter 02921 / 354 26 05. \nAbb.: Clare Goodwin\, Ceramic Block\, 2022 © Clare Goodwin\, Photo Lullin+Ferrari Gallery Zürich
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SUMMARY:{:de}CENTURY. idee bauhaus{:}{:en}CENTURY. idea bauhaus{:}
DESCRIPTION:ein drj art project mit 100+6 internationalen Positionen \nMuseum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH\, Kabinett\n25. Juni bis 27. August 2023\nEröffnung am Samstag\, 24. Juni\, 17 Uhr \nMit CENTURY. idee bauhaus zeigt die Stiftung Konzeptuelle Kunst ein herausragendes\, 106-teiliges Konvolut der Sammlung Schroth. \nVon Matthias Seidel und Christiane Bail\, Leiter der Programm- und Projektgalerie drj art projects\, zum Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 konzipiert\, wurde CENTURY. idee bauhaus gemeinsam mit Museumsdirektorinnen Simone Schimpf und Sibylle Hoiman\, Kunstwissenschaftler Frederik Schikowski sowie Architekt und Kunstsammler Frank F. Drewes kuratiert. \n100 Künstlerinnen und Künstler wurden eingeladen\, ihre persönlichen Reflexionen über das Bauhaus in Form eines DIN-A4-Blattes einzureichen. Diese individuellen Beiträge beleuchten ein breites Spektrum künstlerischer Ansätze und Haltungen\, das sowohl persönliche Nähe als auch kritische Distanz zum Thema umfasst. \nZum Auftakt der Europäischen Kulturhauptstadt 2023 wurde CENTURY. idee bauhaus im Rahmen der Kooperation „Kultur.Kontakt.Konkret“ in Veszprém präsentiert und um sechs ausgewählte ungarische Positionen erweitert. Wie die ursprünglichen 100 Werke sind auch diese nach den festgelegten Parametern entworfen und ausgeführt. \nFrisch aus Ungarn zurückgekehrt\, wird dieses nun 100+6 Einzelwerke umfassende Konvolut im Kabinett des Museum Wilhelm Morgner parallel zur Ausstellung von Werken der ungarischen Sammlung Vass\, die in Umgang und Raum Schroth zu sehen ist\, präsentiert. \nUmfassende Informationen zu dem Projekt und allen Beiträgen finden Sie unter century.drj-art-projects.com. \nTermine des Begleitprogramms: \nSamstag\, 24. Juni\, 17 Uhr Eröffnung der Ausstellung CENTURY. idee bauhaus \nSonntag\, 25. Juni\, 13 Uhr Kuratorische Führung mit Christiane Bail und Matthias Seidel zu CENTURY. idee bauhaus \nSamstag\, 8. Juli\, 15 Uhr Führung durch Kultur.Kontakt.Konkret – Werke aus der Sammlung Vass \nSonntag\, 16. Juli\, 11 Uhr Überblicksführung durch beide Ausstellungen mit Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Gründer der Stiftung Konzeptuelle Kunst \nSonntag\, 30. Juli\, 11 Uhr Kuratorische Führung mit Christiane Bail und Matthias Seidel zu CENTURY. idee bauhaus \nDonnerstag\, 10. August\, 17 Uhr Überblicksführung durch beide Ausstellungen \nSamstag\, 19. August\, 15 Uhr Führung und Workshop für Familien \nSonntag\, 27. August\, 15 Uhr Finissage beider Ausstellungen \n\nAlain Biltereyst [BE] · Albert Weis [DE] · Alicja Gaskon [PL] · Alison Hall [US] · Anette Haas [DE] · Angelika Schori [CH] · Anna Kubelík [CH] · Anna-Maria Bogner [AT] · Annegret Hoch [DE] · Annett Zinsmeister [DE] · Antje Dorn [DE] · Arne Schreiber [DE] · Astrid Schindler [DE] · Bignia Wehrli [CH] · Charles Valverde [ES] · Carlo Battisti [IT] · Caroline Kryzecki [DE] · Carsten Sievers [DE] · Christina Kubisch [DE] · Christoph Brech [DE] · Daniel Göttin [CH] · Daniel G. Hill [US] · Daniela Comani [IT] · Deb Covell [GB] · Denise Winter [DE] · Dieter Balzer [DE] · Douglas Allsop [GB] · Dusa Jesih [SL] · Emily Hass [US] · Esther Stocker [IT] · Fernanda Fragateiro [PT] · Fiene Scharp [DE] · Frank Badur [DE] · Friederike von Rauch [DE] · Fritz Horstman [US] · Gerhard Frömel [AT] · Gilbert Hsiao [US] · H. Frank Taffelt [DE] · Haleh Redjaian [DE/IR] · Hansjörg Schneider [DE] · Hartmut Böhm [DE] · Heather Jones [US] · Hellmut Bruch [AT] · Horst Bartnig [DE] · Ioannis Lassithiotakis [GR] · Irina Ojovan [MD] · Jan Klopfleisch [DE] · Jan van Munster [NL] · Jan Maarten Voskuil [NL] · Jaromír Novotný [CZ] · Jason Karolak [US] · Jasper van der Graaf [NL] · Joan Waltemath [US] · José Heerkens [NL] · Juliane Schmidt [DE] · Julius Stahl [DE] · Käthe Kruse [DE] · Lars Breuer [DE] · Laura Mietrup [CH] · Leo Zogmayer [AT] · Lienhard von Monkiewitsch [DE] · Lindsay Packer [US] · Lorenza Sannai [IT/US] · Lucía Simón Medina [ES] · Lucio Pozzi [US] · Maik Teriete [DE] · Mandy Cano Villalobos [US] · Marguerite Hersberger [CH] · Mariángeles Soto-Diaz [VE/US] · Mary Schiliro [US] · Matthew Deleget [US] · Matthew Hawtin [CA] · Mauro Giaconi [AR] · Max Cole [US] · Michael Rouillard [US] · Mitsuhiro Yamagiwa [JP] · Nadine Fecht [DE] · Peter Weber [DE] · Rainer Splitt [DE] · Ray Malone [IE] · Regine Schumann [DE] · Rene Zäch [CH] · Richard Caldicott [GB] · Richard Roth [US] Rita Ernst [CH] · Rob de Oude [NL] · Russell Maltz [US] · Samantha Bittman [US] · Sarah Alexander [DE] · Siegfried Kreitner [DE] · Sigmund de Jong [NL] · Stephan Ehrenhofer [AT] · Susan York [US] · Tess Williams [GB] · Timm Ulrichs [DE] · Willem Besselink [NL] · Wolfgang Berndt [DE] · Wolfgang Ritter [DE] · Yasuaki Kuroda [JP] · Zora Kreuzer [DE] \n2023 + [HU]: András Wolsky · Gyula Sagi · István Halmi-Horváth · Julia Nema · Tamás Jovanovics · Vera Molnar
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SUMMARY:{:de}Kultur.Kontakt.Konkret - Sammlung Schroth zu Gast in Veszprém\, Europäische Kulturhauptstadt 2023{:}{:en}Kultur.Kontakt.Konkret - Exhibition of the Schroth Collection at Veszprém\, European Capital of Culture 2023{:}
DESCRIPTION:Kultur.Kontakt.Konkret – SAMMLUNG SCHROTH zu Gast in Veszprém\, Europäische Kulturhauptstadt Veszprém-Balaton 2023 \n20. Januar bis 2. April 2023. Művészetek Háza / House of Arts\, Veszprém;  Dubniczay-Palota / Palais Dubniczay \nChul Hyun Ahn | Douglas Allsop | Antje Blumenstein | Hartmut Böhm | Hellmut Bruch | Christoph Dahlhausen |  Spencer Finch | András Gál | Heinz Gappmayr | Frank Gerritz | James Howell | IEPE | Callum Innes | Jo Kuhn | Markus Leitsch | François Morellet | Blinky Palermo | Anton Quiring | Winston Roeth | Heiner Thiel | Günther Uecker | Ignacio Uriarte | Victor Vasarely | Pieter Vermeersch | Ulrich Wellmann | Martin Willing | Joan Witek \nMit einer Ausstellung sorgfältig ausgewählter Werke aus der SAMMLUNG SCHROTH ist die Stiftung Konzeptuelle Kunst Teil des Programms der Europäischen Kulturhauptstadt Veszprém-Balaton 2023.  \nGewinnen Sie in diesem Video einen Eindruck von den feierlichen Eröffnungen und prächtigen Ausstellungen der Müvészetek Haza Veszprém zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahres! \n \nNeben Malereien\, Prägedrucken\, kinetischen Skulpturen\, Lichtkunst\, ortsspezifischen Installationen\, Wandmalereien und vielem mehr ist im zweiten Stock des Museums mit „CENTURY. idee bauhaus“ ein herausragendes Konvolut der Sammlung Schroth ausgestellt. Das 100 zeitgenössische Einzelwerke umfassende Projekt wurde von Matthias Seidel und Christiane Bail\, drj art projects\, initiiert und gemeinsam mit Simone Schimpf\, Sibylle Hoiman\, Frederik Schikowski\, Frank F. Drewes kuratiert.  \nCarl-Jürgen Schroth – Sammler\, Gründer\, Stifter und Vorsitzender der Stiftung Konzeptuelle Kunst – nahm die Kür Veszpréms zur Europäischen Kulturhauptstadt zum Anlass\, eine Ausstellungskooperation mit der artverwandten Sammlung von László Vass vorzu­schlagen\, der in Veszprém ein privates Museum betreibt. Die Idee wurde begeistert aufgenommen und in enger Zusammenarbeit ausgefeilt. So sieht diese deutsch-ungarische Kooperation nun einen echten Sammlungstausch auf Zeit vor: Während Werke aus der Sammlung Schroth vom 20. Januar bis 2. April 2023 im Palais Dubniczay in Veszprém zu Gast sind\, werden im Gegenzug vom 26. März bis 11. Juni 2023 Arbeiten aus der ungarischen Sammlung Vass im Museum Wilhelm Morgner mit RAUM SCHROTH in Soest gezeigt.  \n	\n\n		Markus Leitsch\, Palermo\, Heiner Thiel\, Douglas Allsop - PhC Carl-Jürgen Schroth\n\n		\n		\n			\n		\n\n		\n		\n\n			\n				\n					\n				\n			\n\n			\n				\n					\n				\n			\n\n			\n				Bild				1				von				31
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DESCRIPTION:Welche Farbe hat das Licht? Die österreichische Künstlerin Inge Dick (*1941) entführt in eine Welt von so noch nie gesehenen Lichtfarben. Mit experimenteller und gleichsam poetischer Fotografie spürt sie dem Wesen des Lichts nach. In jahrelanger künstlerischer Forschungsarbeit ist es Inge Dick gelungen\, den unglaublichen Farbenreichtum des natürlichen Lichts einzufangen und die sich verändernde Farbtemperatur von Tages- und Jahreszeiten bildhaft zu machen – in kleinformatigen Einzelwerken wie auch raumgreifenden Installationen\, die im RAUM SCHROTH zu sehen sein werden. \nFür ihre ein­zig­ar­ti­ge Posi­ti­on im Bereich der zeit­ge­nös­si­schen expe­ri­men­tel­len Foto­gra­fie und des Films erhielt Inge Dick zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen\, unter ande­rem im Jahr 2020 den Öster­rei­chi­schen Kunst­preis für Fotografie. \nDie Ausstellung ist Teil eines Kooperationsprojekts von Museum für Konkrete Kunst\, Ingolstadt\, Lentos Kunstmuseum Linz und Stiftung Konzeptuelle Kunst\, Soest\, das von Dr. Gerda Ridler\, Direktorin der Landesgalerie Niederösterreich\, kuratiert wurde. \nAnlässlich dieses gemeinschaftlichen Projektes zum 80. Geburtstag Inge Dicks ist im Hirmer Verlag eine reich bebilderte Monographie mit herausragenden Textbeiträgen erschienen\, in der die Band­brei­te ihres mehr als 50-jäh­ri­gen Schaf­fens ein­drucks­voll gewürdigt wird. \nLICHT:ZEIT:FARBE. Inge Dick\nRAUM SCHROTH\nim Museum Wilhelm Morgner\nThomästr. 1\, 59494 Soest\n18. Dezember 2022 bis 12. März 2023 \n\nEröffnung am 17. Dezember\, 17 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin Inge Dick mit Grußwort von Dr. Eckhard Ruthemeyer\, Bürgermeister der Stadt Soest und Einführung von Dr. Gerda Ridler\, Direktorin der Landesgalerie Niederösterreich\, Krems. \n18. Dezember\, 13 Uhr Führung mit der Künstlerin Inge Dick und der Kuratorin Dr. Gerda Ridler\n12. Januar\, 17 Uhr Führung\n28. Januar\, 15 Uhr Führung\n12. Februar\, 11 Uhr Führung mit Sammler Carl-Jürgen Schroth\n25. Februar\, 15 Uhr Führung und Workshop für Familien\n12. März\, 15 Uhr Finissage \nAbb.: Inge Dick\, herbst licht weiss\, 2020/25b\, 2020\, 49teilig\, je 60 x 60 cm. Copyright Inge Dick\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2022
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DESCRIPTION:Repetitive Forms (Sometimes Singular) \nRAUM SCHROTH\, Hans-Kaiser-Raum und Foyer | Museum Wilhelm Morgner\nEröffnung: 4. Juni\, 17 Uhr. Einführung: Dr. Alistair Rider\, University of St. Andrews \nIn Referenz auf die Ausstellung „Singular Forms (Sometimes Repeated)“\, die 2004 im Guggenheim Museum in New York mit Werken aus dem eigenen Bestand die Ursprünge reduktiver Ästhetik ab 1950 nachzeichnete\, beleuchtet diese gemeinsam mit Niklas von Bartha\, London\, kuratierte Ausstellung einen Aspekt der Sammlung Schroth: Sie versammelt eine Auswahl von Werken mit Schwerpunkt auf seriellen Formen und zeigt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern\, die ihrem Schaffen einen wiederkehrenden konzeptionellen Rahmen gegeben haben. \nHellmut Bruch | Leo Erb | Spencer Finch | James Howell | Stefana McClure | Vera Molnar | François Morellet | Winston Roeth | Ignacio Uriarte \nDem Fokus auf das Repetitive in Form und Konzeption steht in dieser konzentrierten Ausstellung die mediale Vielfalt der individuellen Positionen gegenüber: So ist erstmals das gesamte 100-teilige Werk „The River That Flows Both Ways“ von Spencer Finch als umlaufender Fries im Foyer und Hans-Kaiser-Raum installiert\, desweiteren im RAUM SCHROTH beispielsweise Leinwandmalereien und Papierarbeiten von James Howell\, leuchtende Acrylglasobjekte von Hellmut Bruch\, Werke Ignacio Uriartes aus Materialien und Techniken des Büroalltags\, Malereien auf Schiefertafeln von Winston Roeth\, eine Lichtinstallation von François Morellet\, ein kinetisches Objekt von Leo Erb\, Wachspapierarbeiten von Stefana McClure und eine große Wollfadeninstallation von Vera Molnar. \nWir danken der James Howell Foundation für die großzügige Unterstützung. \nJohn Sinijders zu den Arbeiten von Ignacio Uriarte \n \nBegleitprogramm \n03. Juni\, 19 Uhr\nDigitale Preview \n04. Juni\, 17 Uhr\nEröffnung mit Einführung durch Dr. Alistair Rider\, University of St. Andrews \n05. Juni\, 11 Uhr\nFührung mit dem Sammler Carl-Jürgen Schroth \n23. Juni\, 19 Uhr\nAbendführung mit Carl-Jürgen Schroth und Juliane Rogge \n23. Juli\, 15 Uhr\nFührung mit der Kuratorin Juliane Rogge \n07. August\, 11 Uhr\nFührung mit dem Sammler Carl-Jürgen Schroth \n25. August\, 19 Uhr\nKonzert zum Thema der Ausstellung „Repetitive Forms (Sometimes Singular)“ in Kooperation mit der Musikschule Soest \n03. September\, 15 Uhr\nFührung und Workshop für Familien \n18. September\, 15 Uhr\nFinissage: Gespräch mit den Kuratoren Niklas von Bartha und Juliane Rogge und dem Sammler Carl-Jürgen Schroth \nAbb.: François Morellet\, π-Rococo neonly\, 2001\, Installation aus Neonröhren\, 170 x 300 cm. Copyright François Morellet\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2022; Photo Ulli Sowa
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SUMMARY:{:de}Hartmut Böhm: SYSTEM UND PROGRESSION{:}{:en}Hartmut Böhm: SYSTEM UND PROGRESSION{:}
DESCRIPTION:Auf dem Feld der minimal-konzeptuellen Kunst nimmt Hartmut Böhm (1938-2021) eine eigenständige Position ein. Seit den 1960er Jahren arbeitet er wegweisend und mit großer künstlerischer Innovationskraft an deren grundlegenden Themen\, wie der Sichtbarmachung universeller Gesetze\, Ordnungen und Systeme. Die künstlerische Übertragung dieser Zusammenhänge in Zeichnungen\, Objekte und dreidimensionale Werke hat sein vielgestaltiges Werk geprägt. Dabei sind eine intensive Beobachtung der dinglichen Welt\, ein ganz eigener Blick auf die Beschaffenheiten von Materialien und Techniken\, sowie deren künstlerische Kombinationen\, persönliche Grundlagen seiner Arbeit. So verleiht er seinen Werken neben inhaltlicher und rationaler Klarheit sowohl ausgeprägte ästhetische Qualitäten als auch eine sinnliche Anmutung.\n(Matthias Seidel\, Berlin 2021) \nDie Ausstellung »System und Progression« im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner führt anhand einer präzisen Auswahl von Werken Hartmut Böhms aus sechs Dekaden diesen Zusammenhang vor Augen. Sie ist kuratiert von Christiane Bail und Matthias Seidel\, Berlin. \nSamstag\, 13. November\, 17 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Einführung durch Matthias Seidel \nVeranstaltungen während der Ausstellungsdauer: \nSonntag\, 14. November\, 11 Uhr Die Kurator*innen und der Sammler Carl-Jürgen Schroth stehen in der Ausstellung für Gespräche zur Verfügung\nDonnerstag\, 25. November\, 17 Uhr Vortrag von Christian Ganzenberg zum Werk Hartmut Böhms\nSamstag\, 11. Dezember\, 15 Uhr Führung mit Carl-Jürgen Schroth\nSonntag\, 02. Januar\, 11 Uhr Führung\nSamstag\, 15. Januar\, 15 Uhr Führung und Workshop für Familien\nSonntag\, 30. Januar\, 15 Uhr zur Finissage: Führung mit den Kurator*innen
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LOCATION:RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, Soest\, NRW\, 59494\, Deutschland
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SUMMARY:Elisabeth Sonneck: Introspektiv – Grüne Werte
DESCRIPTION:Elisabeth Sonneck widmet dem für die historische Bausubstanz in Soest so typischen Grünsandstein eine ausgedehnte koloristische Recherche und konzipiert eigens für den Raum Schroth eine ortsspezifische Installation. \nDabei geht es um Fragen der Wahrnehmung und der malerischen Erzeugung von Farbe – angeregt vom Soester Grün als einem komplexen Spektrum\, das subtile Nuancen wie auch konträre Töne umfasst. Auf langen Papierbahnen in vielen Schichten durchscheinender Ölfarbe gemalt\, klingen ihre Kompositionen wie Farbpartituren zusammen. \nIhre besondere Installation bezieht die Spannung des Materials wie auch die Schwerkraft ein: Die Rollbilder lehnen\, liegen und hängen frei im Raum oder sind teils aufgerollt vor der Wand gespannt.\nElisabeth Sonnecks ortsspezifische Arbeiten betonen die Eigenheiten des Raums und machen ihn zum aktiven Mitspieler der Situation: „Introspektiv – Grüne Werte“ lädt dazu ein\, die das Stadtbild bestimmende Farbe neu zu sehen. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Essay von Giuseppe Di Salvatore. \nElisabeth Sonneck\, geboren 1962\, lebt und arbeitet in Berlin.\nwww.elisabeth-sonneck.de \nEin vielseitiges Veranstaltungsprogramm begleitet die Ausstellung: \nSonntag\, 01. August\, 11 Uhr Führung und Gespräch mit der Künstlerin \nSonntag\, 29. August\, 15 Uhr Führung mit Carl-Jürgen Schroth in einem\nmusikalisch-literarischen Rahmen mit Christian Casdorff \nSamstag\, 11. September\, 15 Uhr Grün\, Grün\, Grün! Workshop für Familien \nDonnerstag\, 23. September\, 17 Uhr + Donnerstag\, 28. Oktober\, 17 Uhr\nInspiration Soester Grün: Gemeinsame Führung mit Dr. Annette Werntze\, Leiterin des\nMuseum Wilhelm Morgner\, durch Introspektiv – Grüne Werte und Vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit \nSamstag\, 25. September\, 20 Uhr Konzert in der Ausstellung: Experimentelle Musik \nSamstag\, 9. Oktober\, 15 Uhr Spaziergang durch Ausstellung und Stadt Soest mit\nMarkus Madeia\, Steinmetzmeister u. staatl. gepr. Restaurator \nSonntag\, 17. Oktober\, 15 Uhr Katalogvorstellung und Künstlergespräch\nmit Dr. Ulrich Loock \nSonntag\, 31. Oktober\, 15 Uhr zur Finissage: walk and talk mit der Künstlerin und\nKim Behm. Eintritt und Teilnahme sind frei. \nMelden Sie sich bitte für alle Veranstaltungen unter Angabe Ihrer Kontaktdaten per\nE-Mail an rsvp@skk-soest.de an. Es gelten die jeweils aktuellen Bedingungen zur Eindämmung der Pandemie. Änderungen vorbehalten. \nAbbildung: Elisabeth Sonneck\, Rollbild\, 2021 © Elisabeth Sonneck\, Foto Jochen Wermann
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SUMMARY:Buchpräsentation live und digital: LIGHTBORN. Christoph Dahlhausen
DESCRIPTION:Christoph Dahlhausen\, Lightborn \nChristoph Dahlhausens zentrales künstlerisches Thema ist das Licht\, dem er sich in ganz unterschiedlichen Werken widmet. Dazu gehören monochrome Malereien mit schimmerndem Autolack\, die je nach Standpunkt verschiedene Farben zeigen\, Wandobjekte aus farbigen Kameralinsen\, Skulpturen aus strahlendem Acrylglas oder Rauminstallationen unter Verwendung von Leuchtstoffröhren. \nMit prächtigen Farbabbildungen und herausragenden Textbeiträgen wird Christoph Dahlhausens Werk nun in einer umfangreichen Monographie aus dem italienischen Verlag SKIRA umfassend vorgestellt. Die Stiftung Konzeptuelle Kunst hat die Ehre\, Herausgeberin des Buches zu sein. \nOffiziell wird „Lightborn“ der Öffentlichkeit am 1. Mai um 15 Uhr in einer Online-Live-Veranstaltung via Zoom präsentiert. Reinhard Ermen\, einer der Autoren von „Lightborn“\, wird zum Werk von Chistoph Dahlhausen sprechen. Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Vorsitzender der Stiftung Konzeptuelle Kunst\, wird als Herausgeber des Übersichtswerks über die Beweggründe zur Unterstützung dieser Publikation sprechen. Der Künstler selbst steht für einen Dialog mit dem Publikum zur Verfügung.\nWer teilnehmen möchte\, meldet sich bitte bis zum 30. April\, 12:00 Uhr unter rsvp@skk-soest.de an und erhält per eMail die Zugangsdaten zur digitalen Veranstaltung. \nDas Erscheinen des rund 200 Seiten starken Buches „Lightborn“ feiert die Stiftung Konzeptuelle Kunst als Herausgeberin mit einer kompakten Überblicksausstellung seiner Werkgruppen vom 28. April bis 04. Mai 2021. Die Ausstellung ist bewusst so aufgebaut\, dass viele der Werke durch die großen Fenster des RAUM SCHROTH im Erdgeschoss des Museum Wilhelm Morgner sichtbar sind. Gerade die Lichtinstallationen entfalten auch bei Dunkelheit ihre besondere Wirkung. Ein Ausstellungsfilm ist in Produktion.
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SUMMARY:LIGHTBORN. Christoph Dahlhausen
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Ausstellung \nDas Erscheinen der umfangreichen Monographie Lightborn des Bonner Künstlers Christoph Dahlhausen feiert die Stiftung Konzeptuelle Kunst als Herausgeberin mit einer kompakten Überblicksausstellung seiner Werkgruppen vom 28. April bis 04. Mai 2021. \nDie Ausstellung ist bewusst so aufgebaut\, dass viele der Werke durch die großen Fenster des RAUM SCHROTH im Erdgeschoss des Museum Wilhelm Morgner sichtbar sind. Gerade die Lichtinstallationen entfalten auch bei Dunkelheit ihre besondere Wirkung. Ein Ausstellungsfilm ist in Produktion. \nChristoph Dahlhausens zentrales künstlerisches Thema ist das Licht\, dem er sich in ganz unterschiedlichen Werken widmet. Dazu gehören monochrome Malereien mit schimmerndem Autolack\, die je nach Standpunkt verschiedene Farben zeigen\, Wandobjekte aus farbigen Kameralinsen\, Skulpturen aus strahlendem Acrylglas oder Rauminstallationen unter Verwendung von Leuchtstoffröhren. \nMit prächtigen Farbabbildungen und herausragenden Textbeiträgen wird Christoph Dahlhausens Werk nun in dem rund 200 Seiten starken Buch aus dem italienischen Verlag SKIRA umfassend vorgestellt. \nOffiziell wird „Lightborn“ der Öffentlichkeit am 1. Mai um 15 Uhr in einer Online-Live-Veranstaltung via Zoom präsentiert. Reinhard Ermen\, einer der Autoren von „Lightborn“\, wird zum Werk von Chistoph Dahlhausen sprechen. Carl-Jürgen Schroth\, Sammler und Vorsitzender der Stiftung Konzeptuelle Kunst\, wird als Herausgeber des Übersichtswerks über die Beweggründe zur Unterstützung dieser Publikation sprechen. Der Künstler selbst steht für einen Dialog mit dem Publikum zur Verfügung.\nWer teilnehmen möchte\, meldet sich bitte bis zum 30. April 12:00 Uhr unter rsvp@skk-soest.de an und erhält per eMail die Zugangsdaten zur digitalen Veranstaltung. \nZur Publikation Lightborn erscheint eine Förder- und Sammleredition\, die über Christoph Dahlhausens Galerien bezogen werden kann. Der Verkaufspreis dient zu 100% der Finanzierung dieses Buchprojektes. \nChristoph Dahlhausen: Lightborn \nStiftung Konzeptuelle Kunst (Hrsg.)\n192 Seiten\, Hardcover\nzweisprachig Deutsch/Englisch\nmit 144 Farbabbildungen und Texten von Melanie Ardjah\, Kunsthalle Göppingen | Reinhard Ermen\, Köln | Sophie Rose\, Queensland Art Gallery / Gallery of Modern Art\, Brisbane (AU)\nVerlag: SKIRA\, Mailand
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