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SUMMARY:MULTILAYER. VISION 20/20
DESCRIPTION:{:de}{:de} \nMit Arbeiten von rund 50 internationalen Künstlerinnen und Künstlern richtet MULTILAYER. Vision 20/20 den Blick auf ein aktuelles Phänomen der konkreten Kunst\, das gegenwärtig vielerorts in den Ateliers stattfindet: die Mehrlagigkeit der Darstellung in der Bildfläche. \nDie Werke zeugen im zweidimensionalen Medium – insbesondere Malerei und Zeichnung – von mehrdimensionalem Denken und Formulieren\, während sie zugleich die perspektivische Darstellung definierter Räume überwinden. Vielmehr überlagern sich gleichzeitig und am selben Platz unterschiedliche Strukturen\, die zusammenwirken und dennoch individuell erkennbar bleiben. \nDie strukturelle Vielschichtigkeit bringt mit der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Vorgänge\, der „Simultanität von Ereignissen“ (Thomas Micchelli) einen Aspekt der Wirklichkeit zum Ausdruck – ähnlich der Überlagerung von Erinnerungen und Zukunftsvorstellungen in der Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments. \nIm Verhältnis von in sich geschlossener Eigenständigkeit und bezugnehmendem Miteinander ist der Zwischenraum der Bildebenen eine Information für sich: Hier wird eine besondere Tiefe und eine eigene Energie erzeugt und spürbar. \nDie Ausstellung\, die als beobachtender Zugriff auf ein aktuelles\, lebendiges Phänomen verstanden werden kann\, führt vor allem Malereien und Zeichnungen zusammen\, die größtenteils in den letzten beiden Jahren entstanden sind und zeigt damit die vielfältigen eigenständigen Positionen von Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen und Nationalitäten\, mit denen sie sich diesem Thema zuwenden. \nDie erste Idee zu MULTILAYER stand in engem Zusammenhang mit einem durch den beschlossenen und bevorstehenden Brexit (neu) angestoßenen Hinterfragen von Landesgrenzen und Nationalidentitäten. Mit Werken aus Ungarn\, Großbritannien\, Serbien\, Slowenien\, Holland\, Belgien\, Spanien\, den USA und Deutschland wird MULTILAYER als Wanderausstellung reisen – nach der ersten Station im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Soest\, DE wird sie im Künstlerhaus Plüschow\, DE\, in Tremenheere Sculpture Gardens\, Penzance/Cornwall\, GB und im Vasarely Museum\, Budapest\, HU zu Gast sein. Weitere Stationen sind in Planung. \n\nTim Allen (GB) ǀ Stefan Annerel (BE) ǀ Steven Baris (US) ǀ Dominic Beattie (GB) ǀ Nelleke Beltjens (NL) ǀ Wolfgang Berndt (DE) ǀ Andrew Bick (GB) ǀ Alain Biltereyst (BE) ǀ Britta Bogers (DE) ǀ Beti Bricelj (SL) ǀ Brice Brown (US) ǀ Dan Devening (US) ǀ Ursula-Lisa Deventer (DE) ǀ Edgar Diehl (DE) ǀ Mark Francis (GB) ǀ Luc Hoekx (BE) ǀ Vanessa Jackson (GB) ǀ Michael Jäger (DE) ǀ Jason Karolak (US) ǀ Imi Knoebel (DE) ǀ Gerda Kruimer (NL) ǀ Antoine Langenieux-Villard (FR) ǀ Rudy Lanjouw (NL) ǀ Annekatrin Lemke (DE) ǀ Jai Llewellyn (GB) ǀ Peter Lowe (GB) ǀ Jonas Maas (DE) ǀ Dóra Maurer (HU) ǀ Patrick Mifsud (GB) ǀ Burghard Müller-Dannhausen (DE) ǀ Laurence Noga (GB) ǀ Paul Pagk (US) ǀ Nina Pops (RS) ǀ Marlon Red (RO) ǀ Tim Renshaw (GB) ǀ Ivo Ringe (DE) ǀ James Ryan (GB) ǀ Julio Rondo (ES) ǀ Suzan Shutan (US) ǀ Sonita Singwi (US) ǀ Sandi Slone (US) ǀ Gary Stephan (US) ǀ Lorraine Tady (US) ǀ Dannielle Tegeder (US) ǀ Isabella Til (DE) ǀ Don Voisine (US) ǀ Thomas Weil (DE) ǀ András Wolsky (HU) ǀ Miro Zahra (DE)\n \n\n\nAusstellungszeitraum\n11. Oktober 2020 – 25. April 2021 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag\, Mittwoch\, Freitag 13:00 – 17:00 Uhr\nDonnerstag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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SUMMARY:Hellweg Konkret II l DIALOGE
DESCRIPTION:Hellweg Konkret II | DIALOGE \nDie Soester Auftaktausstellung der Reihe Hellweg Konkret II bringt vier Künstler zusammen\, die das Thema der Farbe auf Leinwand und Papier verhandeln. Die formale Reduktion auf die Fläche steht dabei einer beeindruckenden Vielfalt von wirkungsvollen Kontrasten\, unterschiedlichem Farbauftrag und daraus resultierenden Oberflächenstrukturen gegenüber. DIALOGE entfalten sich zwischen den Werken des 85-jährigen\, in Soest lebenden Jo Kuhn und drei internationalen Künstlern der jüngeren Generation – Callum Innes (GB)\, András Gál (HU)\, Philippe Chitarrini (FR).  \nJoachim (Jo) Kuhns Gemälde und Drucke können in ihrer Konzeption der Farbfeldmalerei zugeordnet werden und thematisieren insbesondere den Dialog von Farben untereinander. Begleitet werden sie in der Ausstellung von Werken des britischen Künstler Callum Innes\, die sich neben den gemalten Farbflächen insbesondere durch die spätere Abnahme von Farbe bis hin zur Transluzenz auszeichnen. Mit monochromen Arbeiten\, die aus den Oberflächenstrukturen heraus wirken\, ist der ungarische Künstler András Gál vertreten. Die französische Szene wird durch Philippe Chitarrini und seine Flächenmalerei mit jeweils unterschiedlichen Reflektionsgraden repräsentiert. \nEs erscheint ein Ausstellungskatalog gemeinsam mit der den Westfälischen Salzwelten\, Bad Sassendorf. \nEröffnungsveranstaltung\n– coronabedingt nur im geladenen Kreis – ab 12. Juli auf www.skk-soest.de zu sehen \nAusstellungszeitraum\n12. Juli – 27. September 2020 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag\, Mittwoch\, Freitag 13:00 – 17:00 Uhr\nDonnerstag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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SUMMARY:Anton Quiring l AUSRICHTUNG /// verlängert bis zum 28. Juni ///
DESCRIPTION:Anton Quiring | AUSRICHTUNG\n \nDas Werk von Anton Quiring ist geprägt durch die Verwendung von Industriematerialien. Er arbeitet damit in den Raum hinein\, er geht mit ihm. Der Raum selbst besitzt für ihn die gleiche Wertigkeit wie die in ihm hängenden Arbeiten. So stellt er drei gehobelte\, aber roh belassene Balken zu einem Durchgang auf\, der von zwei weiteren\, auf dem Boden liegenden Balken in Balance gehalten wird. Es entsteht eine Dynamik\, die den Raum zu durchlaufen scheint. Bei einer anderen Arbeit entsteht eine Linie durch weiche\, dunkelgraue Schaumstoffrohre. Sie verläuft in ihrer Mattigkeit entlang der weißen Wand\, fällt in einem weiten Bogen zu Boden und zieht sich weit in den Raum hinein\, als wollte sie Kontakt aufnehmen. Die Linie teilt die Fläche\, Irritation und subtile Zuweisungen schwingen mit. Weiß beschichtete Spanplatten werden horizontal\, vertikal und diagonal angeritzt und angebrochen\, so dass die Materialität entlang der Schnittfläche in einem schmalen Spalt hervortritt und eine Untersuchung der transformierten Fläche stattfindet. Monochrome Farbschichten aus kristallinen Holzkohlepigmenten\, deren Dunkelheit in allen Farben changiert\, zeigen lediglich ihre Materialität. Doch sie senden unentwegt bewegliche Lichtpunkte aus\, die über sich selbst hinausweisen. Als würde aus der Tiefe heraus eine Kommunikation stattfinden. Schwarz-kristallin überzogene Holzbohlen in verschiedenen Längen übertragen menschliche Körpermaße auf die Wand; eine spiegelglatte Fläche aus Pflanzenöl und Ruß reflektiert den Raum in die Tiefe und reicht weit über die Wahrnehmung hinaus. Es wird bewusst das pure Material genutzt und geradezu seziert – die Materialität in ihrem reinen Charakter. Der Raum und der sich darin befindende Mensch wird damit auf sehr eigenwillige Weise ergründet. Die Arbeiten Quirings legen offen\, was Ausrichtung heißt: nämlich eine Entscheidung getroffen zu haben\, die auf die Zukunft zielt. \nEröffnungsveranstaltung\n17. März 2018\, 17 Uhr \nAusstellungszeitraum\n17. März – 5. April 2020\, verlängert bis zum 28. Juni 2020 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag\, Mittwoch\, Freitag 13:00 – 17:00 Uhr\nDonnerstag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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SUMMARY:Künstlerführung und Faltungskurs (ausgebucht) zur Ausstellung PETER WEBER l FLÄCHE-RAUM-FALTUNG
DESCRIPTION:ACHTUNG! Der Faltungskurs ist restlos ausgebucht. Sie haben jedoch die Möglichkeit\, sich noch auf die Warteliste schreiben zu lassen. Auch können Sie gerne an der Künstlerführung teilnehmen\, und ggfl. bei kurzfristigen Ausfällen nachrücken. \nWir konnten den Künstler Peter Weber noch einmal für einen Faltungskurs gewinnen. Um 12 Uhr findet an diesem Tag eine Künstlerführung mit anschliessendem Faltungskurs mit Peter Weber statt. \nAb 15 Uhr sind sie herzlich zur Finissage der Ausstellung eingeladen\, in deren Rahmen dann auch die Öffnung der Bodenfaltung „Footprints for Soest“ erfolgen wird. Wir freuen uns sehr darauf. \nDie Kosten für die Künstlerführung inkl. dem Faltungskurs betragen 6 € inkl. Museumseintritt für Teilnehmer ab 16 Jahren.  Der Eintritt zur Finissage um 15 Uhr ist kostenlos
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DESCRIPTION:Die seit einigen Jahren erfolgreich besuchte Ausstellungsreihe embodying colour wird kuratiert von den beiden Künstlern Michael Post und Heiner Thiel. Die erste Station war die Kunsthalle Wiesbaden im Jahr 2013. Es folgten Ausstellungen im Schauraum der Edition multiple-art in Zürich\, 2014 und im Jahr 2015 im Vasarely Museum in Budapest\, sowie im Haus Metternich in Koblenz. \nIn diesem Jahr wird embodying colour V im Museum–Wilhelm-Morgner in Soest realisiert. Ausgestellt werden Arbeiten von 23 eingeladenen\, internationalen Künstler*innen aus 9 Ländern Europas und den USA. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Konzeptuelle Kunst wird die Präsentation dieser Werke im Raum Schroth und in den übrigen Räumen des Hauses gezeigt. \nDie Exponate stehen stellvertretend für ein generationenübergreifendes und immer wieder neu formuliertes Phänomen unserer Wahrnehmung\, angesichts farbig in Erscheinung tretender Körper in der Kunst. Hinweise auf überkulturelle und historische Bezüge lassen sich der konkreten Kunst Europas\, wie im amerikanischen Minimalismus wiederfinden. \nDie aktuellen Arbeiten positionieren sich sozusagen in einer fast magisch anmutenden Gewissheit paradoxaler Erscheinungsformen\, die irgendwo zwischen zweidimensionaler und dreidimensionaler Ordnung im ästhetischen Raum liegen. \nPost und Thiel haben ihre Künstlerkolleg*innen und deren Werke im Kontext vieler Reisen und Ausstellungstätigkeiten in Europa und den USA\, kennen und schätzen gelernt. Sie haben ihre Auswahl getroffen\, um Übereinkünfte eines ähnlichen Denkens genauso sichtbar werden zu lassen\, wie die auf höchst individuellen Arbeitsweisen aufbauenden künstlerischen Findungen. In einer begleitenden\, umfangreichen Publikation zur Ausstellung\, werden diese Reisen seit 2003 und die Begegnungen mit den Kolleg*innen\, in den unterschiedlichsten Landschaften\, Städten und Studios dokumentiert. In einem erzählerischen Text\, begleitet von etlichen Fotografien\, werden vor allem atmosphärisch geprägte Begegnungen\, Episoden und Lebensumstände zur Darstellung gebracht. Die Kunsthistorikerin Juliane Rogge wird das Vorwort und Prof. Dr. Matthias Bleyl\, einen begleitenden Text verfassen. \nDie beteiligten Künstler*innen der Ausstellung sind: \nNicholas Bodde (DE)\, John Carter (GB)\, Cosimo Cavallaro (I/CA) \nChristoph Dahlhausen (DE)\, Claudia Desgranges (DE)\, Julia Farrer (GB)\, \nIstván Háasz (HU)\, William       Metcalf (USA)\, Müller-Emil (CH)\, \nMichael Post (DE)\, Gert Riel (DE)\, Rita Rohlfing (DE)\, Elisabeth Sonneck (DE)\, Eduard Tauss (AT)\, Heiner Thiel (DE)\, Jeremy Thomas (USA)\, \nRoy Thurston (USA)\, Bill Thompson (USA)\, Piet Tuytel (NL)\, \nMatthew Tyson (FR) Cecilia Vissers (NL)\, Peter Weber (DE)\, Ulrich Wellmann (DE) \nEin umfangreiches Begleitprogramm mit Führungen wird angeboten. Alle Termine finden Sie nach Planungsabschluss hier in den Veranstaltungshinweisen
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SUMMARY:Udo Zimmermann  -  Weiße Rose
DESCRIPTION:Die „Stadtoper Soest“ wird unter der Regie Friedrich von Mansbergs die Kammeroper „Weiße Rose“ des Gegenwartskomponisten Udo Zimmermann\, Libretto: Ingo Zimmermann\, im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner Soest aufführen. Inhaltlich werden die letzten Stunden der Geschwister Hans und Sophie Scholl in ihren Zellen vor ihrer Hinrichtung im Februar 1943 aufgearbeitet. \nOper für 2 Sänger und 6 Instrumentalisten\nnach Texten von Wolfgang Willaschek \nEinlass 19:00 Uhr\n19:30 Uhr Werkseinführung durch Friedrich von Mansberg \nEintrittspreis: 29\,- (Schüler 17\,- \, Altersempfehlung ab 12 Jahren)\nbei freier Platzwahl (Gesamtzahl: 135 pro Veranstaltung)\n(10% Ermäßigung für Vereinsmitglieder „Freundeskreis MusikKultur e.V.“\nTickets nur im Singkulturhaus AlmaViva und an der Abendkasse gegen\nVorlage des Mitgliedsausweises erhältlich)\nVorverkauf: Singkulturhaus AlmaViva\, Soest\, Michael Busch\, Arnsberger Str.3\, 59494 Soest\nTel.: 02921 – 666446\, info@almaviva.org und alle Hellweg-Ticket-Vorverkaufsstellen
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DESCRIPTION:Die „Stadtoper Soest“ wird unter der Regie Friedrich von Mansbergs die Kammeroper „Weiße Rose“ des Gegenwartskomponisten Udo Zimmermann\, Libretto: Ingo Zimmermann\, im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner Soest aufführen. Inhaltlich werden die letzten Stunden der Geschwister Hans und Sophie Scholl in ihren Zellen vor ihrer Hinrichtung im Februar 1943 aufgearbeitet. \nOper für 2 Sänger und 6 Instrumentalisten\nnach Texten von Wolfgang Willaschek \nEinlass 19:00 Uhr\n19:30 Uhr Werkseinführung durch Friedrich von Mansberg \nEintrittspreis: 29\,- (Schüler 17\,- \, Altersempfehlung ab 12 Jahren)\nbei freier Platzwahl (Gesamtzahl: 135 pro Veranstaltung)\n(10% Ermäßigung für Vereinsmitglieder „Freundeskreis MusikKultur e.V.“\nTickets nur im Singkulturhaus AlmaViva und an der Abendkasse gegen\nVorlage des Mitgliedsausweises erhältlich)\nVorverkauf: Singkulturhaus AlmaViva\, Soest\, Michael Busch\, Arnsberger Str.3\, 59494 Soest\nTel.: 02921 – 666446\, info@almaviva.org und alle Hellweg-Ticket-Vorverkaufsstellen
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SUMMARY:Ausstellung | A DAY´S WORK
DESCRIPTION:{:de}A DAY´S WORK \nDiese Ausstellung\, deren Titel mit „Tagwerk” übersetzt werden könnte\, wurde kuratiert von der britischen Künstlerin Susan Morris. Sie bringt eine Gruppe internationaler Künstler*innen\nzusammen\, die sich mit Themen rund um Zeitlichkeit\, Subjektivität\, Arbeit und Kunst befassen. Einige der Künstler*innen in der Ausstellung beschäftigen sich mit der Rationalisierung von Zeit und Naturphänomenen; andere untersuchen die entfremdenden Effekte neuer Technologien auf das Leben von Arbeitern\, während wieder andere sich einer eher privaten\, persönlichen Auseinandersetzung mit der unberechenbaren Beschaffenheit der Materialien widmen\, mit denen sie arbeiten. \nIn Renaissance-Fresken bezieht sich die Giornata auf die Menge an Arbeit\, die ein Künstler an einem einzelnen Tag mit dem Ergebnis sichtbar gemalter Fläche verrichten konnte. So ist ein Maßstab für menschliche Arbeit in die Kunst des 14. und 15. Jahrhunderts eingeschrieben\, dessen Berechnung auf der Menge physischer Energie basierte\, die der Maler in Bezug auf die Materialeigenschaften – etwa die Farbe und ihren Trocknungsprozesse – aufwandte. Im Alltag wird die Formulierung „Tagwerk” – z.B. in “das Tagwerk ist erledigt” – mit einem Ausdruck von Genugtuung nach getaner Arbeit\, der Beendigung einer Aufgabe gebraucht. Sie kann aber auch die Menge an Lohnarbeit meinen\, die ein Mensch zum Überleben leisten muss. Die Frage nach der Definition des Tagwerks verändert sich mit industriellen und technischen Entwicklungen. Künstler*innen kommentieren diese Dinge\, aber sie sind auch selbst durch die Grenzen ihrer Materialien und der Zeit\, die ihnen damit gegeben ist\, beschränkt. Im Kontext aktueller Arbeitsbedingungen betrachtet\, untersucht A DAY´S WORK daher auch die Aktivität von Künstler*innen in Bezug auf diese veränderbare Maßeinheit. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog\, der am 3. März vorgestellt wird. Er enthält eine Einführung der Kuratorin Susan Morris. Die Kunsthistorikerin Prof. em. Margarete Iversen (University of Essex) sowie der Kunsthistoriker Prof. Michael Newman von der Goldsmith University of London tragen Essays zu Themen der schematischen Abbildung und des Messens eines Tages bei. \nWerke von: Francis Alÿs\, Jill Baroff\, KP Brehmer\, Rudolf de Crignis\, Hanne Darboven\, Jeremy Deller\, Inge Dick\, Philip-Lorca diCorcia\, Spencer Finch\, Mathew Hale\, James Howell\, On Kawara\, Joey Kotting\, Nick Koppenhagen\, Mike Meiré\, Helen Mirra\, Susan Morris\, Rakish Light (Brian O’Connell & Deirdre O’Dwyer)\, Pete Smith\, Ignacio Uriarte\, Stanley Whitney. \nPreview\n26. Januar 2019\, 17 Uhr \nAusstellungszeitraum\n27. Januar – 14. April 2019 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag – Freitag 14:00 – 17:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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SUMMARY:Ausstellung | Douglas Allsop – differing views
DESCRIPTION:Douglas Allsop – differing views \n\n\n\n\n\n\nDouglas Allsop ist mit 24\, teils mehrteiligen Arbeiten in der SAMMLUNG SCHROTH vertreten. Seine Werkgruppen umfassen mehrteilige volumengleiche Arbeiten mit monochrom gemalten Oberflächen\, Objekte aus hochglänzendem Acrylglas\, aber auch mehrteilige Projektionen\, die sich auf architektonische Gegebenheiten beziehen. Seine meist schwarzen Arbeiten entstehen immer unter den Aspekten von An- und Durchsicht. Oft sind drei Informationsebenen zu finden: der mathematische Aufbau seiner teils großformatigen Objekte\, die Reflektionen in ihren Oberflächen\, die Fokussierung des Betrachters auf das was in Zwischenräumen zu sehen ist. Letzteres funktioniert fast wie eine Camera Obscura\, jedoch ohne Kameragehäuse.\nKuratorin: Leane Schäfer\, Direktorin des Kunstmuseum Gelsenkirchen. \n\n\n\nEröffnungsveranstaltung\n20. Oktober 2018\, 17 Uhr \nAusstellungszeitraum\n20. Oktober 2018 – 13. Januar 2019 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag – Freitag 14:00 – 17:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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LOCATION:RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, Soest\, NRW\, 59494\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungen,Stiftung Konzeptuelle Kunst
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SUMMARY:Ausstellung vom städtischen Teil des Museums | Wilfried Hagebölling
DESCRIPTION:In der Zeit vom 1. Juli bis 3. Oktober 2018 befindet sich im RAUM SCHROTH die Ausstellung Wilfried Hagebölling vom städtischen Teil des Museums statt.
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SUMMARY:Ausstellung | Brent Birnbaum – That's what (s)he said.
DESCRIPTION:Brent Birnbaum – That’s what (s)he said.\n \nDurch die Verwendung gebrauchter Gegenstände vermittelt der US-Konzept- und Aktionskünstler emotionale Aussagen über deren ursprüngliche profane Bestimmung hinaus. Die Ausstellung beinhaltet eine über 9 Meter lange farbige Installation aus gebrauchten Tischplatten und Regalbrettern der IKEA-Serie LACK. Die darauf zu findenden Gebrauchsspuren weisen auf ihre Nutzung hin\, beinhalten durch ihre Entsorgung über eBay und ähnliche Portale in New York aber auch die Aussage\, dass der Anbieter\, z.B. nach Beginn seiner beruflichen Karriere\, nun zu höherwertigem Lebensstil finden kann und möchte. Die Lichtinstallation That’s what (s)he said. findet ihren Ursprung in der Amerikanischen Pop-Musik\, steht in dieser Ausstellung im Kontext zu der Installation LACK. Als weitere typische Arbeit beinhaltet die Ausstellung eine Installation aus gebrauchten und farbig bemalten\, funktionsfähigen Laufbändern. \nEröffnungsveranstaltung\n17. März 2018\, 17 Uhr \nAusstellungszeitraum\n18. März – 27. Mai 2018 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag – Freitag 14:00 – 17:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt\nsiehe Museum Wilhelm Morgner Website
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DESCRIPTION:{:de}painting black\n \nDie Nicht-Farbe Schwarz gilt als Erzfeind des Malers. Der Kampf mit dem Antagonisten oder die kontemplative Meditation sind Antworten auf diese Herausforderung. \nDie Nicht-Farbe Schwarz gilt als Erzfeind des Malers. Der Kampf mit dem Antagonisten oder die kontemplative Meditation sind Antworten auf diese Herausforderung. Der Maler Ivo Ringe hat als Kurator die Ergebnisse von 42 internationalen Künstler*innen der neuen Konkreten Kunst aus 10 Nationen Europas und den USA\, die sich ins Schwarze vertieft haben\, zusammengestellt. Nach Nationen gelistet finden sich in der Ausstellung 2 Künstler aus Belgien\, je 1 Schweiz-Amerikaner\, Spanier\, Ungar\, Italiener und Schwede\, 2 Niederländer sowie 2 Franzosen\, 8 Briten\, 10 US-Amerikaner und 13 Deutsche Künstler*innen wieder. 5 Arbeiten kommen direkt aus der SAMMLUNG SCHROTH. \nAusgestellte Künstler:\nTim Allen | Stefan Annerel | Katrina Blannin | Joe Barnes | Kate Beck | Mats Bergquist | Andrew Bick | Alain Biltereyst | Britta Bogers | Joaquim Chancho | Philippe Chitarrini | Vincent Como | Deb Covell | Rudolf de Crignis | Matthew Deleget | Edgar Diehl | Alan Ebnother | Rupert Eder | Mark Francis | Frank Gerritz | Jon Groom | Alison Hall | Mark Harrington | Michael Jäger | Raymund Kaiser | Matt McClune | László Ótto | Sybille Pattscheck | Anton Quiring | David Rhodes | Ivo Ringe | Rolf Rose | Barbara Rosengarth | Elisabeth Sonneck | Shawn Stipling | Esther Stocker | Günter Umberg | Jan van der Ploeg | Victor Vasarely | Dolf Verlinden | Don Voisine | Joan Witek \nDie Auseinandersetzung mit der Farbe Schwarz in all ihren Facetten der Materialität wie auch der malerischen Aktion spiegelt sich in dieser Ausstellung wieder: Enkaustik ebenso wie Kohle\, Öl\, Acryl und Collagen auf nahezu allen modernen Trägermaterialen lassen das Thema der Ausstellung lebendig und anschaulich werden. Der niederländische Künstler Jan van der Ploeg setzt sich mittels eines ca. 3\,22 x 4\,32 m großen in-situ Wandgemäldes im RAUM SCHROTH mit Schwarz auseinander. \nEröffnungsveranstaltung\n2. Dezember 2017\, 17 Uhr \nAusstellungszeitraum\n2. Dezember 2017 – 4. März 2018 \nRaum Schroth im Museum Wilhelm Morgner\nThomästraße 1\, 59494 Soest\nAnreise \nÖffnungszeiten\nDienstag – Freitag 14:00 – 17:00 Uhr\nSamstag + Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr \nEintritt im Dezember 2017 frei!\nAb Januar 2018 regulärer Museumseintritt.
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